Destiny 2: Forsaken hat Activision zwar einiges an Geld eingebracht, erfüllte am Ende aber nicht die Erwartungen.

"Einige unserer Franchises, wie zum Beispiel Destiny, laufen nicht so gut, wie wir es gerne hätten", hieß es zuletzt in einer Telefonkonferenz mit Investoren.

Das liegt unter anderem daran, dass Bungie Probleme damit hat, die Spieler außerhalb der Hardcore-Zielgruppe ans Spiel zu binden (via Kotaku).

"Die Kerngruppe von Destiny ist noch nicht wieder gänzlich mit dabei, was in dieser Minderleistung resultiert, die unter den Erwartungen liegt", sagt COO Coddy Johnson gegenüber Investoren. "Manche Spieler haben eine abwartende Haltung. Sind sie dabei, stecken sie tief im Spiel drin. Wenn nicht, ist jetzt die richtige Zeit, um diese Spieler zurückzubringen."

Activision klingt jedenfalls nicht zufrieden, verspricht Investoren zugleich ein "schnelleres Content-Modell" sowie "neue Formen der Monetarisierung für das Spiel".

Was das am Ende genau bedeutet, bleibt abzuwarten. Wundert euch aber nicht, wenn mehr Mikrotransaktionen ins Spiel kommen.

Aktuelle Angebote für Konsolen. (Amazon.de)

Anzeige

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

Mehr Artikel von Benjamin Jakobs

Kommentare (1)

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading

Weitere Inhalte

Werbung