Elon Musk wollte Mario Kart in Teslas verbauen, aber Nintendo war dagegen

Vielleicht klappt's ja mit Steam?

Es ist nicht die verrückteste Idee, die Unternehmer-Wunderkind (u.a. SpaceX und Tesla) und neuerdings Twitter-Kontroversenmagnet Elon Musk bisher hatte: ein Videospiel in seine Tesla-Autos zu integrieren.

Schon im Sommer hatte Musk angekündigt, dass einige Atari-Klassiker in Teslas zur Verfügung gestellt würden.

Als ihm gestern dann auf dem Kurznachrichtendienst die Frage gestellt wurde, wie es wäre, im Auto gegen andere Spieler Mario Kart zu spielen, die gerade ebenfalls ihr Elektro-Mobil an der Steckdose hängen hätten, entgegnet er, dass das Unternehmen tatsächlich mit Nintendo Gespräche geführt hätte, diese aber keine positive Rückmeldung fanden (via IGN).

BigN ist nicht Atari, vor allem nicht das neue Atari, und wollte laut Musk das Spiel nicht an Tesla lizenzieren. Angesichts der schützenden Hand, die die Japaner seit jeher über ihre Marken halten, dürfte das Videospieler weniger verwundern als die Tesla-Verantwortlichen.

Ein anderer User stubste ihn danach darauf an, wie es wäre, Steam in Teslas zu integrieren, woraufhin Musk erwiderte, "Das wäre cool."

Was spielt ihr so in eurem Tesla und wie oft kommt eure Familie zu lokalen Vier-Spieler-Sitzungen in eurer Großraumgarage zusammen?

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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