Counter-Strike: GO erhält über 30.000 negative Reviews nach Free-to-play-Start

Schlechte Stimmung.

Die Free-to-play-Umstellung von Counter-Strike: Global Offensive kommt bei vielen Spielern nicht gut an.

Ihren Unmut darüber äußern sie in Form von negativen Steam-Reviews. Mehr als 30.000 schlechte Bewertungen erhielt das Spiel dort in den letzten Tagen.

Das Spiel wurde nicht alleine Free-to-play, es hielt obendrein noch einen neuen Battle-Royale-Modus.

Ein schneller Blick auf die Reviews lässt vermuten, dass sich viele Spieler über eine mögliche neue Schwemme an Cheatern Sorgen machen.

Und die Hardcore-Spieler zeigen sich besorgt darüber, dass zu viele neue Spieler hinzukommen, die in den Matches keine Ahnung haben, was sie da tun. Andererseits wären sie dann leichte Opfer für die Profis. Man kann's halt nie allen recht machen.

Im Endeffekt hat sich Valve mit Sicherheit was dabei gedacht und erhofft sich einen großen Zuwachs an Spielern. Und mit dem Battle-Royale-Modus springt das Unternehmen zugleich auf den aktuellen Trend auf.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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