Auf diese Spiele wartet ihr in 2019…

Worauf wir warten, wisst ihr ja schon.

Letzte Woche hatten wie die Spiele, auf die wir uns im Jahr 2019 freuen und ich habe euch gebeten, ein paar Titel zu nennen, auf die ihr euch freut. Ein paar Offensichtliche wie Resident Evil 2 haben wir ausgelassen, aber es gab auch noch genug Sachen, an die hier keiner so richtig gedacht hat. Ein paar "ach stimmt, das kommt ja auch noch" und von ein paar Dingen habe ich noch nie was gehört, bin jetzt aber glücklich, dass es noch mehr Sachen gibt, auf die ich mich freuen kann. Hier also Teil 2 der Vorfreude für 2019 und vielen Dank für eure Tipps!

The Outer Worlds: Zu wenig RPGs im Jahr 2019? Kein Problem, fangen wir gleich mal mit einem an. The Outer Worlds - nicht zu verwechseln mit The Outer Wilds - kommt von Obsidian, echten Veteranen des Genres, deren Geschichte bis 2003 und Knights of the Old Republic 2 zurückgeht. Auch das beste Fallout - meine Meinung - kommt von ihnen, New Vegas. Jetzt scheint es an der Zeit, dass sie in The Outer Worlds die Themen SciFi und Endzeit verbinden. Offene Welt, First-Person-Sicht und ein fremder Planet, der von Mega-Konzernen terraformed wird, bieten der Fantasie tausend Richtungen, in die es gehen kann.

Twin Mirror: Dontnod war vor Life is Strange für Remember Me verantwortlich. Dieses lebte von seinem Stil und in dem Bereich dürfte auch Twin Mirror nicht enttäuschen. Der erste Trailer zeigte surreale Cyberspace-Visionen in einem langsam wirkenden Adventure mit vielen Entscheidungen und Puzzles. Die gezeigten drehen sich dabei vor allem um die Rekonstruktion der Vergangenheit, ein Konzept, mit dem das Studio vertraut sein sollte. Erster, kurzer Eindruck ausgezeichnet und atmosphärisch und schaut man sich die Historie des Studios an, gibt es guten Grund für Vorfreude.

Dying Light 2: Der Vorgänger ist immer noch indiziert - was sich so schnell wohl auch nicht ändern wird -, aber es ist eine andere Zeit jetzt und so viele Zombies, wie wir schon getötet haben, das kann uns doch nicht mehr weiter verderben. Die Hoffnungen, dass dieses Mal das Parcours-Hüpfen mit Zombie-Splatter in der Endzeit auch hierzulande offiziell erscheint, sind vielleicht nicht unberechtigt. Was dieses Spiel spannend macht, ist aber keineswegs der Splatter, sondern harte moralische Entscheidungen in einer lebensfeindlichen Endzeit ohne richtige und falsche Entscheidungen. Das und die auf die ersten Blicke fantastisch aussehende Grafik.

The Dark Pictures: Man of Medan: Supermassive Games haben ihre niedlichen Anfangstage mit LittleBigPlanet-Zusatzkrams endgültig hinter sich gelassen und nach Until Dawn und Hidden Agenda wird weiter gegruselt. Ein unheimliches Schiffswrack, eine Gruppe junger Abenteurer auf Kreuz-Schatz-Fahrt, unheimliche Ereignisse und Monster in den Schatten. Packt noch Misstrauen und Intrige unter den Akteuren dazu und ihr habt den nächsten Deluxe-B-Movie Horror in interaktiv. Perfekt für kurzweilige Gruselabende allein oder mit Freunden.

In The Valley of Gods: Das neue Spiel der Firewatch-Macher entführt euch in die 20er Jahre nach Ägypten. Eure Heldin und ihre eigentlich ehemalige und nicht im Guten getrennte Partnerin wollen die Entdeckung des Jahrhunderts zwischen endlosen Dünen finden. Das heißt viel ruhiges Adventure mit Erkundung, sicher ein wenig Survival, hoffentlich stimmige Dialoge zwischen den beiden Protagonisten und viel, viel Atmosphäre. Ob die offene First-Person-Welt noch dieses Jahr erscheinen wird, ist aber alles andere als sicher.

Borderlands 3 & Death Stranding: Apropos nicht sicher für 2019... Borderlands 3 soll zwar kommen, aber dieses Jahr wohl eher nicht. Ein paar Leaks gibt es aber: Die Klassen Beastmaster, Soldier, Siren und Assassin werden dabei sein, es soll vier Vaults statt nur einer geben. Und das war es auch schon, derzeit jedoch muss Randy Pitchford erst mal im Hause Gearbox aufräumen. Dort laufen nämlich ein paar sehr pikante Klagen untereinander ab, unter anderen bezichtigt der ehemalige Anwalt der Firma den Vorsitzenden, sich 12 Millionen Dollar als heimlichen Bonus gegönnt zu haben, und einen USB-Stick zu besitzen, auf dem es Material gibt, das Erwachsene zeigt, die sich vor nicht Volljährigen entblößen. Nun, Pitchford gibt zu, dass dieser Stick existiert, aber dass da nur Pornos mit Volljährigen drauf lagern. So oder so, nichts davon hilft direkt dabei, dass wir bald Borderlands 3 spielen können. Was Death Stranding angeht... Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass Kojima ein Spiel früher fertig hat als alle denken? Genau.

Resident Evil 2: Zurück zum Gegenteil von unsicheren Jahresreleases, das hier ist nächste Woche da, es sieht super aus, hier ist eine aktuelle Vorschau: Klick mich.

Pikuniku: Was zur Hölle...? Schaut euch einfach den Trailer an. Devolver halt. Entwickelt von Sectordub. Ich habe keine Ahnung, was ich hier sehe. Aber ich finde es großartig.

Crackdown 3: Okay, dieses Jahr kommt es ganz, ganz sicher. Um hier mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu geben: euch den Multiplayer näher zu bringen war Microsoft so wichtig, dass sie ein Vermögen für Reisekosten ausgaben, um Uli für nicht mal ganz 24 Stunden nach Seattle zu verfrachten und ihn dort auf dem Microsoft-Campus drei Stunden lang Crackdown 3 spielen zu lassen. Kuriosum am Rande: der Entwickler Sumo Digital residiert im deutlich näheren London. Da soll mal einer sagen, der Job wäre einfach und locker. Das Ergebnis der Strapazen sind viele Flugmeilen und die Gewissheit, dass zumindest ein Teil von Crackdown 3 existiert, dieser durchaus spaßig ist und es damit Hoffnung gibt. Für den 15. Februar, der als Termin immer noch steht. Eigentlich war ja 2016 angesagt, aber hey, wenn es drei Jahre länger braucht, ein gutes Spiel zu liefern, dann bitte.

Ori 2: Ori 2 heißt eigentlich Ori and the Will of the Wisps und dazu gibt es nicht so viel zu sagen. Außer natürlich, dass es aus der Masse der sich auch dieses Jahr anbahnenden Metroidvanias als der König der Runde herausragen könnte. Spielerisch dürfte es sich wohl nicht so sehr von seinem nicht zu Unrecht sehr beliebten Vorgänger entfernen, künstlerisch wirkt es erwartungsgemäß hinreißend und alles sieht nach einer Fortsetzung im besten Sinne aus. Alles, was man am Vorgänger liebte, und gerade genug Veränderungen, damit es sich nicht alt anfühlt, aber auch nicht so viel, dass man verwirrt ist.

Gears of War 5: Nachdem Kait Diaz in Teil 4 eigentlich schon die Hauptrolle spielte, auch wenn das Spiel das anders sah, rückt Nummer 5 sie nun in der Vordergrund. Ansonsten erwarten euch grundlegende Änderungen: Der Kampf läuft rundenbasiert ab, der Wechsel zu 2D könnte anfangs etwas ungewohnt sein, aber das tiefgreifende Dialogsystem mit 100.000 gesprochenen Zeilen und 37 möglichen Enden wird sicher überzeugen... Blödsinn, Gears bleibt Gears, lokaler Splitscreen inklusive, das wird Klasse wie immer.

Anno 1800: 20 Jahre Anno waren ja eigentlich letztes Jahr, aber besser den Geburtstag verpassen und ein gutes Spiel liefern als andersrum. Nach den beiden SciFi-Ausflügen, die ich beide sehr schätzte, aber damit so allein war wie mit meiner Liebe für SciFi-Weltraum-Call-of-Duty, geht es nun wieder in ein richtiges Anno-Zeitalter zurück. 1800 ist der Aufbruch in das industrielle Zeitalter, die Dampfmaschinen werden für einige Zeit die Welt beherrschen, die Eisenbahnen die Kontinente erobern und ihr seid mittendrin, um euch ein eigenes, kleines Imperium aufzubauen. Aber achtet darauf, dass eure Städte nicht nur effektiv sind, denn noch etwas beginnt in dieser Zeit sich auszubreiten: Touristen. Und die mögen es nicht, wenn sie nur zwischen Industrieanlagen herumschlendern müssen.

The Pathless: Auch wenn ich Abzu spielerisch nicht so viel abgewinnen konnte - was vielen Leuten anders geht -, aussehen tat dieses Spiel von Giant Squid göttlich. Und so dürft ihr hoffen, dass es euch wieder so geht: Während mich The Pathless trotz absurd hinreißend stilvoller Optik spielerisch kalt lässt, habt ihr wieder viele Stunden Spaß. Die Welt ist halt ungerecht. Diesen Spaß findet ihr ausgehend von noch nicht viel verratenden Trailer in einer eher offenen Welt mit einem Wald, in dem es Falken und mindestens ein super-cooles Feuermonster gibt. Mehr dann hoffentlich bald, das Ganze dann gern in diesem Jahr.

Biomutant: Wie konnte ich das in unsere Liste vergessen! Biomutant ist das Spiel, das man bekommt, wenn Guardians Rocket sein eigenes Spiel erhält, in dem er als vernarbter Endzeit-Überlebender zwischen anderen niedlichen Comic-Mutationen der Tierwelt um das Überleben des Planeten kämpfen muss. Leider habe ich es selbst noch nicht gespielt, denn da zumindest mich Look und Story sehr ansprechen kann es eigentlich nur noch am Ablauf dieses Action-Adventures scheitern. Und das will ich doch nicht hoffen, denn so viel kruden Charme wie hier findet man einfach nicht aller Tage.

The Division 2: Wenn man schon eine grüne-bunte Endzeit macht - Far Cry -, warum nicht gleich zwei davon? Dachte sich Ubisoft und verlegt The Division 2 aus dem verschneiten New York in das grün überwucherte Washington. Das Konzept bleibt dabei recht ähnlich: Eine Super-Epidemie hat große Teile der Bevölkerung ausgerottet, die Überlebenden teilen sich in gesetzlose Banden, einfach nur geschundene Leute, die über die Runden kommen wollen, und euch, die tapferen Streiter der Division, einsame Kämpfer für Recht und die Verfassung. Nun, nicht so einsam. Wie schon der Vorgänger ist der Shooter mit RPG-Elementen komplett auf Koop ausgelegt und es hilft auch ungemein, mit Freunden loszuziehen. Vor allem wenn es wieder in die Dark Zones, die PvE-PvP-Crossover-Gebiete geht, wo nie sicher ist, wer auf euch schießt. Im Zweifelsfalle euer Freund, der es nicht mochte, dass ihr beim letzten Lootdrop besser abgeschnitten habt.

Rage 2: Noch mehr Endzeit, diesmal wieder mehr die Mad-Max-Variante. Id sorgt für das Shootern, Avalanche für die Welt und beides sollte zusammengehen wie Erdnussbutter und Marmelade. Was irrsinnig lecker und nicht direkt komplex ist, selbst für einen Frühstücksaufstrich. Auch Rage 2 dürfte jetzt nicht die Neuentdeckung neuer Komplexitätsmuster im Gameplay sein, aber wenn sich sein Endzeit-Punk-Gemetzel auch nur halb so gut spielt, wie es aussieht, und das Waffenfeedback nur die Hälfte des Wumms der Doom-Shotgun mitbringt, dann dürfte das eines der spaßigsten Spiele des Jahres werden. Selbst wenn der Held vielleicht erneut nicht viel zu sagen hat. Aber dann wiederum: In machen Spielen ist das auch gar nicht gefragt.

Satisfactory: Eindruck in der ersten Minute: Ein weiteres No Man's Sky. Fremde Planeten, Erkundung, Crafting. Minute Zwei: CRAFTING! Die Mutter aller Crafting-Spiele (Minecraft mal außen vor)! Was hier wohl passiert, ist, dass ihr im Koop oder allein und einsam aus dem Nichts auf einer fernen Welt klein anfangt und euch nach und nach gewaltige Fabrikanlagen schafft, um immer weitere, noch größere Fabrikanlagen zu bauen, um dann schließlich noch mehr Fabriken zu bauen. Schließlich seid ihr nicht zum Spaß auf dem Planeten. Aber Vorsicht, das hier ist kein Anno 2070. Ihr müsst ganz persönlich vor die Tür, wenn ihr neue Jagdgründe für mehr Crafting erkunden und sichern müsst. Und nicht alles auf diesem Planeten lehnt einen Weltraumpionier als Zwischenmahlzeit ab.

Daemon X Machina: Dass wir hier nicht mehr kennen als das hinreißende Mechdesign, das in einem nicht weniger hinreißenden Trailer gefeiert wird, ist vielleicht besser so. Über das Spiel ist noch praktisch nichts bekannt außer, dass es von Marvelous! entwickelt wird. Nie gehört? Nun... God Eater 3? Nein? Dann vielleicht Fate/Extella: The Umbral Star. Auch nicht, hm... Senran Kagura! Das kennt doch jeder... der tief in der J-Anime-Materie steckt und sonst niemand. Okay, Marvelous ist nicht mehr als ein Fließband-Produzent für Mid-Budget-Anime-Games und dazu passende Anime-Serien. Aber vielleicht ist das hier ja ihr Aufbruch zu größeren Dingen.

Days Gone: Wer auf der EGX dieses Jahr in Berlin war, hatte genug Gelegenheit dieses PS4-exklusive Spiel anzutesten und zu gucken, ob ihm die Mischung aus Stealth und Kinder-Zombie-Totschlag gefällt. Technisch nicht gerade ein Showcase und spielerisch zumindest auf diesen nicht zu umfangreichen Blick hin recht konservativ, muss man die Frage stellen, ob dieser Titel nicht etwas zu spät zur großen Zombie-Party kommt. Aber dann, vielleicht reißen die Geschichte und die Stimmung dann doch wieder vieles heraus und die Mühe einer weiteren Verschiebung von Februar in Richtung Ende April lohnte sich am Ende doch.

A Plague Tale: Das späte 14. Jahrhundert. Die Pest sucht Frankreich heim. Inmitten dessen werden Amicia und ihr jüngerer Bruder Hugo von der Inquisition durch die betroffenen Dörfer verfolgt. Auf ihrem Weg schließen sie sich mit anderen Waisenkindern zusammen und umgehen mithilfe von Feuer und Licht gefährliche Rattenschwärme. Klingt düster. Und spannend. Könnte mit seinem Mix aus Adventure, Action und Stealth was werden.

Shenmue 3: 20 Jahre nach dem ersten Teil, 18 nach der Fortsetzung, es wurde langsam mal Zeit. Dank Kickstarter und Publisher Deep Silver - bekannt für viele gute Spiele und Ride to Hell - scheint es dieses Jahr Ende August nun endlich so weit zu sein. Der dritte Teil der eigentlich siebenteiligen Saga kommt für alle aktuellen Plattformen, die PC und PS4 heißen, und wird wieder nicht das Ende sein. Wie damals schon hängt Yu Suzuki an seiner epischen Saga-Idee und hofft auf weitere Teile. Nun, wenn der Dritte die unmöglichen Erwartungen erfüllt, ist sicher alles möglich. Das Problem könnte nur sein, dass die ersten beiden Teile bahnbrechende Errungenschaften in der Welt des Gamings zu ihrer Zeit waren, aber eigentlich nicht wirklich herausragende Spiele. Etwas, das der Dritte besser ist, wenn die Kickstarter-Millionen auch nächstes Mal fließen sollen.

Wasteland 3: Nachdem der zweite Teil diese laaaange vergessene Saga erfolgreich wiederbelebte - technisch gesehen war Fallout die Fortsetzung von Wasteland und dann gab es ja noch das praktisch vergessene Fountain of Dreams, die eigentliche Fortsetzung -, sollte Teil 3 es einfach haben. inXile weiß, wie es geht, hat die richtigen Leute an Bord, erfindet nichts neu, macht alles Alte wohl wieder mal richtig. Diesmal geht es nach Colorado, das sich in eine postnukleare Eiswüste verwandelt hat, nicht viel anders also als Colorado sich aktuell präsentiert. Alles Weitere wird rundenbasiertes Solo-RPG-Vergnügen alter Kunst sein.

MediEvil: Gute Güte, was die alles wieder ausbuddeln. 1998 war das Original gleichen Namens jetzt nicht gerade der Kracher des Jahres: In diesem Jahr erschienen Resident Evil 2, StarCraft, Baldur's Gate, Half-Life, Metal Gear Solid, Zelda: Ocarina of Time, Unreal, Fallout 2, Spyro, Tomb Raider 3, Falcon 4, Sonic Adventure, F-Zero X, Grim Fandango und ein kleiner Underdog namens Pokémon. Um ein paar zu nennen, ich könnte diese Liste noch verdreifachen, bevor ich zu MediEvil käme. Aber ja, die Mischung aus etwas Monty-Python-Humor, Night-before-Christmas-Look und einem zweitklassigen 3D-Action-Adventure hatte wohl genug Fans, damit sich Other Ocean Interactive für Sony an ein Remake setzt. Nie gehört, Other Ocean? Macht nichts, Yu-Gi-Oh auf Mobile, Minecraft auf 3DS und ein schlechtes Spider-Man-Spiel. Da kommt ein Remake von einem fast beliebten Spiel gerade recht.

The Last Night: Kontroverse, Connections zu Gamergate und alle weiteren Dinge hin oder her, aussehen tut das Ding immer noch irre. Der 2D-Pixel-Art-Look betont endlich mal den "Art"-Teil dieses überstrapazierten Begriffes und zeigt eine Blade-Runner-Neucromancer-Vision vom Feinsten. Und ja, es ist eine dystopische Zukunftsvision, diese darf ruhig mit kontroversen Themen spielen. Wenn es nicht weh tun würde, wäre es keine Dystopie. Es kommt halt nur darauf an, wo das dann alles hinführt und das werden wird dann vielleicht dieses Jahr erfahren. Oder auch nicht. When it's done. If ever.

Narita Boy: Retro-Futuristisch, fantastisch, danke gigsen, das liegt hundertprozentig auf meiner Linie. Was das genau ist, ob nun ein Adventure in 8,7-Bit mit Actioneinlagen oder ein Action-Game mit angeschlossenem Mini-Adventure, der Kickstarter war erfolgreich, der Dezember-Release 2018 wurde verpasst, es sieht gut aus, dass 2019 das Jahr wird, in dem wir mit einem DeLorean einen A-Team-Van zerlegen. Das war zumindest das, was ich aus dem Trailer mitnahm.

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Über den Autor:

Martin Woger

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