Battlefield 5 hat die Erwartungen von Publisher Electronic Arts nicht erfüllt.

Und das, obwohl sich der Multiplayer-Shooter bis Ende 2018 7,3 Millionen Mal verkaufte (via GamesIndustry).

Das ist aber nicht die Zahl, mit der EA rechnete beziehungsweise die man sich erhoffte. Die lag nämlich bei 8,3 Millionen.

Darüber hinaus ist EAs CEO Andrew Wilson überzeugt davon, dass man dem Spiel mit der Verschiebung von Oktober auf November keinen Gefallen getan hat. Unter anderem deswegen, weil in dem Zeitraum viele Konkurrenzprodukte erschienen.

Ebenso glaubt er, dass es falsch war, den Fokus auf ein Singleplayer-Erlebnis zum Launch zu legen statt auf einen Battle-Royale-Modus.

"In diesem Jahr wurden Battle-Royale-Modi unglaublich beliebt in Shootern", sagt er. "Das Resultat dieser Entscheidungen ist, dass wir keinen Schwung aufnehmen konnten und unsere Verkaufserwartungen für das Quartal nicht erfüllten."

Der Battle-Royale-Modus für Battlefield 5, der auf den Namen Firestorm hört, erscheint im März.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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