Valve hat seine SteamVR-Software aktualisiert, nachdem Spieler von Beat Saber eine solch hohe Bewegungsgeschwindigkeit erreichten, die man nicht für "menschenmöglich" hielt.

In dem Titel schlagt ihr mit einer Art Lichtschwert im Rhythmus der Musik auf Blöcke ein.

Und wie es bei Spielen dieser Art üblich ist, besteht der Reiz darin, dass alles perfekt hinzubekommen. Und dabei erreichten manche Spieler mit ihren Armbewegungen Geschwindigkeiten, die SteamVRs Tracking-System nicht mehr nachverfolgen konnte.

Dadurch verpassten Spieler Notenblöcke und dementsprechend widmet sich Valve diesem Problem im neuen Beta-Update.

Wie Valves Ben Jackson erklärt (via Road to VR), gibt es mehrere interne Systeme, die feststellen sollen, wenn was falsch läuft. Eines davon basierte auf Valves Annahme, wie schnell es einem Menschen physisch möglich wäre, sein Handgelenk zu drehen. Das führte zu dem Problem mit Beat Saber.

"Wie sich herausstellte, ist eine entsprechend motivierte Person mit einem Controller, der leicht genug ist, schneller (3.600 Grad pro Sekunde) als wir dachten", schreibt er.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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