Epic zeigt sich spendabel und lässt Spieler im Rahmen des Fortnite World Cup 2019 um ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 100 Millionen Dollar kämpfen.

Wer sich für den World Cup qualifizieren möchte, muss sich in zehn wöchentlichen Online-Open-Qualifikationsrunden durchsetzen. Diese finden vom 8. April bis zum 16. Juni statt.

Jede Woche kämpfen die teilnahmeberechtigten Spieler um insgesamt eine Million Dollar.

Vom 26. bis zum 28. Juli treffen dann in New York bei den Finals die besten 100 Solo-Spieler und die besten 50 Duos aufeinander. Dort geht es um insgesamt 30 Millionen Dollar. Jedem Teilnehmer ist ein Gewinn von mindestens 50.000 Dollar sicher, der Solo-Meister kann sich über 3 Millionen Dollar freuen.

"Außerdem werden bis zum Ende des Jahres jede Woche Turniere mit Preisgeldern von 1.000.000 US-Dollar abgehalten", heißt es. "Um das wettkampforientierte Spielen abwechslungsreicher zu gestalten, werden sich Spieler in diesen Turnieren in einer Vielzahl unterschiedlicher Modi und Formate messen. Epic Games wird außerdem ausgewählte Partner bei der Abhaltung von Turnieren und mit Preisgeldern unterstützen."

Um teilnahmeberechtigt zu sein, müsst ihr mindestens 13 Jahre alt sein. Im Alter zwischen 13 und 17 ist eine Genehmigung eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten erforderlich.

Weiterhin erforderlich: "Die Spieler dürfen sich mit keinem der auf sie registrierten Epic Games-Konten negativ verhalten haben und keine Verstöße geheim halten. Den Spielern dürfen keine Strafen, die aufgrund des Bruchs offizieller Regeln von Epic Games verhängt wurden, auferlegt sein oder sie müssen diese vollständig abgebüßt haben. Das Event gilt nicht für Regionen, in denen entsprechende gesetzliche Beschränkungen oder Verbote bestehen. Hinsichtlich der Teilnahmeberechtigung bestehen weitere Geschäftsbedingungen."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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