Das Vorhaben von Elite-Dangerous-Spieler Deluvian Reyes Cruz war ambitioniert. Er wollte so weit in unerforschte Regionen des Spieluniversums vordringen, wie es noch keinem vor ihm gelang. Es ist nicht sein erster Versuch, einen neuen Rekord aufzustellen.

42 Tage nach dem Beginn seiner Reise verließ ihn jedoch das Glück und er hatte nicht mehr genügend Treibstoff, um zurückzukommen. Seit November 2018 ist er im All gestrandet.

Allerdings nicht mehr lange, denn es läuft eine Rettungsaktion der Fuel Rats, die gestrandeten Piloten helfen. Auch für sie ist es die bislang größte Rettungsaktion, denn fünf ihrer Piloten sind 600 Stunden unterwegs, um Deluvian Reyes Cruz zu erreichen.

Die Retter bilden eine Kette und am Ende werden zwei Schiffe der Fuel Rats bei dem gestrandeten Piloten ankommen. Morgen ist es soweit und die Fuel Rats erreichen ihr Ziel. Ihr könnt das alles auf Twitch mitverfolgen.

Hinter der Aktion steckt einiges an Aufwand. Und das betrifft nicht nur die reine Flugzeit zum Ziel. Es habe mehr als drei Tage gedauert, um einen detaillierten Plan für die Rettung auszuarbeiten.

In die missliche Lage geriet Deluvian Reyes Cruz aufgrund einer Fehlkalkulation, als er bereits 65.788 Lichtjahre von unserem virtuellen Sonnensystem entfernt war. Aus diesem Grund war es ihm nicht einfach möglich, wieder zurückzuspringen.

Mehr zu seiner Reise lest ihr im Forum von Elite-Dangerous-Entwickler Frontier.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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