Aktuell befindet sich der Epic Games Store noch einer frühen Fassung. Features, die ihr zum Beispiel von Steam kennt, fehlen bis jetzt.

Das soll sich in den kommenden Wochen und Monaten ändern, wie einer öffentlich einsehbaren Roadmap zu entnehmen ist.

Für den Mai plant Epic zum Beispiel die Einführung von Cloud-Spielständen. Innerhalb der nächsten sechs Monate sind dann User-Reviews, Wunschlisten und Mod-Support vorgesehen.

In den nächsten drei Monaten ist mit einer Suche nach Genres und Tags zu rechnen, ebenso mit einem Redesign der Store-Seite, Video-Hosting, optimierten Patch-Größen und DLC-Bundle-Support.

Für den Zeitraum von vier bis sechs Monaten plant Epic einen Newsfeed, zusätzliche Zahlungsmethoden und Währungen, eine Aufzeichnung der Spieldauer und mehr.

In mehr als sechs Monaten sind Erfolge, ein Warenkorb und eine Überarbeitung des Social-Bereichs geplant.

Auf der Roadmap seht ihr in Zukunft auch vorhandene Probleme und wann mit einer Lösung zu rechnen ist.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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