Nach der Ankündigung von Season 1 und des zugehörigen Battle Pass für Apex Legends reagiert Respawn auf Kritik der Spieler an den enthaltenen Belohnungen.

Spieler sprechen von uninteressanten Belohnungen und beklagen sich über das Fehlen von Badge- und Tracker-Belohnungen sowie von legendären Skins auf den höheren Stufen.

In einem weiteren Beitrag äußerten sich die Macher als Reaktion darauf zur Philosophie für den ersten Battle Pass.

Dass es kein komplexes System mit Quests und Herausforderungen gibt, ist Absicht. Was nicht heißt, dass man es für künftige Battle Passes ausschließt. "Wir wollten, dass die anfängliche Version es unseren Spielern ermöglicht, einfach zu spielen und das Spiel zu lernen", heißt es.

Weiterhin gebe es zum Beispiel einen ersten, dreistufigen legendären Havoc-Waffenskin sowie epische und legendäre Apex-Packs als Anreiz. Hinzu kommen bis zu 1.000 Apex Coins, die ihr mit dem Battle Pass verdienen könnt, sofern ihr es bis Stufe 97 schafft.

Herausforderungen und Aufgaben kennt man zum Beispiel vom Battle Pass für Fortnite. Aber auch bei Fortnite war der Battle Pass zu Beginn nicht so interessant, wie er es heute für die Spieler ist. Daher ist davon auszugehen, dass sich auch der Battle Pass für Apex Legends mit der Zeit weiterentwickelt.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.