Rainbow Six Siege: Ubisoft experimentiert mit einer Friendly-Fire-Umkehr

So funktioniert's.

Ubisoft experimentiert in Rainbow Six Siege mit einer Friendly-Fire-Umkehr.

Wie der Publisher auf der Webseite erklärt, möchte man so den Missbrauch der Friendly-Fire-Mechanik eindämmen und gleichzeitig genügend Spielraum für Fehler lassen.

Verletzt ein Spieler einen Verbündeten oder eine Geisel, sieht er einen Warnhinweis auf seinem Bildschirm. Das gilt gleichermaßen bei der Nutzung von Operator-Geräten.

Wird ein Teammitglied getötet, wirft das Spiel jeden weiteren Schaden, den der jeweilige Spieler dem eigenen Team oder Geiseln zufügt, auf ihn zurück. Bei der Nutzung eines Operator-Geräts erleidet das Gerät dann den Schaden. Via Pop-up-Fenster wird der Spieler zudem über die aktivierte Friendly-Fire-Umkehr benachrichtigt. Und auch alle anderen Spieler im Match erhalten eine Benachrichtigung dazu.

Eine Rolle dabei, was nach dem Kill passiert, spielt auch das Opfer: "Während der Eliminierungskamera kann das Opfer der Teammitglied-Eliminierung angeben, ob es absichtlich eliminiert wurde", erklärt Ubisoft. "Bestätigt der Spieler, dass es sich um eine vorsätzliche Eliminierung gehandelt hat, bleibt die Friendly-Fire-Umkehr für den Angreifer aktiviert. Gibt der Spieler an, dass es sich um eine unbeabsichtigte Eliminierung gehandelt hat, wird die Friendly-Fire-Umkehr deaktiviert. Trifft das Opfer keine Entscheidung, wird die Friendly-Fire-Umkehr standardmäßig aktiviert."

Der Spieler bleibt nach einer vorsätzlichen Teammitglied-Eliminierung im Spiel und wird nicht rausgeworfen. Gleichzeitig behält Ubisoft die Teammitglied-Eliminierungen im Auge und wird bei mehrfachen Verstößen weitere Strafen verhängen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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