Google Stadia bringt die Aktienkurse von Nintendo und Sony ins Wanken

Reaktionen.

Nach der Ankündigung von Google Stadia am Dienstag reagiert der Aktienmarkt.

Stadia ermöglicht das Spielen via Streaming auf allerlei möglichen Geräten - Smartphone, Fernseher, Tablets, Laptops -, wozu kein Kauf einer Konsole nötig ist.

Eine Gefahr für die Zukunft der Heimkonsolen? Das scheinen jedenfalls einige Aktionäre zu denken.

Der Aktienkurs von Sony und Nintendo ging am Mittwoch um jeweils rund 4 Prozent nach unten (via Nintendo Life).

Für die beiden japanischen Konzerne, die aktuell mit Switch und PlayStation 4 große Erfolge feiern, ist Google mit seiner Stadia-Plattform ein neuer Konkurrent, der um die Gunst der Spieler buhlt.

Klar, Schwankungen bei Aktienkursen sind nichts Neues oder Ungewöhnliches, dennoch zeigt sich dadurch eine Reaktion auf Googles Ankündigung.

Wie sich die Zukunft entwickelt, bleibt abzuwarten. Stadia bietet Vor- und Nachteile, wobei viele Details - zum Beispiel hinsichtlich der Preise - noch nicht bekannt sind.

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Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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