Wie man es von From Software Spielen nicht anders kennt, erklärt auch Sekiro: Shadows Die Twice nicht jede seiner Mechaniken dem User haarklein. Eine davon ist der Statuseffekt, der als Grauen bekannt ist. In diesen Sekiro Grauen-Status-Tipps erklären wir euch alles, was es über diesen schlimmen Statuseffekt, der euch ereilen kann, zu wissen gibt. Wie ihr ihn euch zuzieht verraten wir euch in diesem Artikel ebenso, wie eure Mittel und Wege, euch seiner wieder schnellstmöglich zu entledigen.

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Sekiro Grauen-Statuseffekt erklärt

Sekiro: Shadows Die Twice mag geschichtlich am Ende der Sengoku-Periode eingebettet sein, aber es kommen mehr als genug Monster und mystische bis übernatürliche Elemente vor, die dem ohnehin schon unterrepräsentierten Szenario einen frischen Dreh verleihen und die Reise durch die Welt von Shadows Die Twice erinnerungswürdig gestalten. Einige der Biester, auf die ihr trefft, sind schlichtweg furchterregend.

Es sind diese unheimlichen Gegner, die euch in Sekiro den Grauen-Statuseffekt verpassen können. Und das funktioniert folgendermaßen: Jedes Mal, wenn ihr einen direkten Treffer von einem monströsen Feind kassiert, ohne zu blocken oder auszuweichen, füllt sich eine hell-lila Anzeige in der Nähe der unteren Mitte des Bildschirms. Das ist die Grauen-Anzeige.

Sobald ihr Schaden von einem grusligen Feind verpasst bekommt, füllt sich die Leiste ein wenig. Wenn ihr es schafft, die nächsten zwei Sekunden keinen Schaden durch diesen Gegner zu erleiden, leert sich die Leiste langsam wieder Richtung Null. Aber wenn ihr gezwungen seid, eine Attacke mit eurem Schwert oder einem Schild abzuwehren, wird dieser Rückgang angehalten.

Obendrein füllt sich die Leiste sogar noch mehr, wenn man einen direkten Treffer von einem solchen Feind einsteckt. Wenn sich die Anzeige komplett gefüllt hat, nehmt ihr massiven Schaden, der euch möglicherweise direkt tötet, wenn ihr nicht mindestens über eine drei Viertel volle Lebensleiste verfügt. Wir arbeiten gerade daran, die genaue Menge an Schaden herauszufinden, die durch GRAUEN angerichtet wird. Wir lassen es euch wissen, sobald wir eine definitive Antwort darauf gefunden haben.

Als Daumenregel in Bezug auf das Grauen in Sekiro könnt ihr euch aber jetzt schon merken, dass es absolut lebensnotwendig ist, Schaden durch gruselige Feinde in jedem Fall zu vermeiden. Selbst wenn das bedeutet, dass ihr ab und an die Beine in die Hand nehmen müsst, um vor einem Kampf Reißaus zu nehmen, ist das immer noch besser, als durch eine volle Grauen-Leiste getötet zu werden.

Wer euch Grauen-Schaden zufügen kann? Nun, das sieht man einem Gegner meist schon aus der Entfernung an. Schaut euch zum Beispiel das unten stehende Video des PS Underground an. Ein Gegner ohne Kopf, der passenderweise auf den Namen "Der Kopflose" hört, fügt dem Shinobi Grauen-Schaden zu, später, zum Beispiel im verborgenen Wald, folgen noch weitere.

Sieht der Gegner wie ein Monster aus und verhält sich wie ein Monster, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass er Grauen-Schaden anrichtet. Der generelle Fokus von Sekiro ist, diese Treffer zu vermeiden. Sollte es euch also mal erwischen, dann tut, was nötig ist. Außerdem gibt es einen Gegenstand, der den Grauen senken kann. Sofern ihr einen Gegenstand namens Beruhigungsmittel dabei habt, könnt ihr damit die Grauen-Anzeige schnell senken.

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