Der ein oder andere kennt Moons of Madness vielleicht schon. In der Vergangenheit präsentierte Entwickler Rock Pocket Games frühes Material eines Prototypen.

Seitdem hat sich einiges geändert. Zum Beispiel ging das Studio eine Partnerschaft mit Funcom ein, die das Spiel in diesem Jahr zu Halloween für PC, Xbox One und PlayStation 4 veröffentlichen.

Darüber hinaus heißt es, dass das Konzept des von Lovecraft inspirierten Horrorspiels durch die Zusammenarbeit "in neue Höhen vorstoßen" konnte. Gameplay und Umfang habe man im Zuge dessen erweitert.

Ihr spielt in Moons of Madness den Techniker Shane Newehart, der für die Orochi Group auf der geheimen Forschungsbasis Invictus arbeitet.

"Aufgrund von Shanes niedriger Sicherheitsfreigabe ist ihm nicht bewusst, dass ein mysteriöses Signal entdeckt wurde, das vom Roten Planeten zu kommen scheint - und auf intelligentes Leben hinweist", heißt es. "Sein Job ist es einfach nur, die Station am Laufen zu halten, bis das Transportschiff Cyrano ein neues Team auf die Station bringt, das ihn ablösen soll."

Die Ereignisse vor Ort werden aber zunehmend seltsamer und ungewöhnlicher. Systeme fallen aus oder sind gestört, fremdartiger Nebel breitet sich im Treibhaus aus und ein Team kehrt nicht vom Außenbordeinsatz zurück.

Wie Funcom betont, stützt sich Moons of Madness auf die Mythologie und Hintergrundgeschichte von Secret World Legends. Beide Titel existieren im gleichen Universum. Es sei aber nicht notwendig, beide zu spielen, um das jeweils andere zu verstehen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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