Im Rahmen eines Livestreams hat Entwickler NetherRealm verraten, wie die Mikrotransaktionen in Mortal Kombat 11 aussehen.

Die gute Nachricht: Es gibt keine Lootboxen im neuen Teil der Reihe.

Zur Nutzung der vorhandenen Mikrotransaktionen wird eine virtuelle In-Game-Währung namens Time Crystals verwendet.

1
Wie die Mikrotransaktionen im Spiel funktioniert.

Diese dienen als "Abkürzung" zum Freischalten kosmetischer Gegenstände und anderer Dinge. Dazu zählen Skins, Ausrüstung (rein kosmetisch), Intros, Siegesposen und mehr.

Pay-to-win oder Gameplay-Vorteile schließen die Macher somit aus. Eben so ist es möglich, all das, wofür ihr Time Crystals ausgeben könnt, auch auf normalem Wege freizuschalten.

Nichts im Spiel erfordere wirklich ihre Nutzung, betonen die Entwickler. Es ist lediglich eine Abkürzung für die Spieler, die nicht darauf warten möchten, bis sie alles freigeschaltet haben.

Ebenso erhaltet ihr im Spiel einige Time Crystals. Wie viele und wofür, ist nicht bekannt. NetherRealm zufolge können die Spieler dann damit herumexperimentieren und "sehen, ob sie ihnen gefallen".

Mortal Kombat 11 erscheint am 23. April für PlayStation 4, Xbox One, Switch und PC.

Ihr könnt Mortal Kombat 11 hier vorbestellen. (Amazon.de)

Quelle: Twinfinite

Anzeige

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

Mehr Artikel von Benjamin Jakobs