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Heute verlosen wir etwas Unglaubliches. Etwas absolut Einzigartiges. Etwas, das ich unglaublich gerne haben würde, auch wenn ich weiß, dass ich es den Rest meines Lebens abstauben müsste. Oder eine Vitrine kaufen und sie hermetisch versiegeln, damit sich zukünftige Generationen sich daran erfreuen, wenn sie sie mit auf den Mars genommen haben, um der Klimakatastrophe zu entgehen. So legendär ist dieser Gewinn und wie hoch euer Enthusiasmus hierfür ist, hängt davon ab, wie groß eure Freude an Mechs, Zone of the Enders und LEGO ist.

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Was wir hier nämlich dank Konami Deutschland und dem LEGO-Künstler Marius Herrmann verlosen, ist eine einzigartige Figur des Mechs - sorry, Orbital Frames - des Helden aus Konamis leider nie wirklich fortgesetzten Reihe Zone of the Enders. Um diese PS2-Ära-Kojima-Titel nachzuholen, könnt ihr zur HD-Collection aus der letzten Konsolen-Generation greifen oder ihr findet den zweiten Teil der Reihe "2nd Runner Mars" auf PS4, der sogar VR-kompatibel ist (Hier auf Amazon.de). Eine PC-Version gibt es auch. Da Zone of the Enders zu den Reihen gehört, die ich immer spielen wollte, aber aus dem einen oder anderen Grund nie habe, hier also Alex, warum sich das lohnt:

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"Zone of the Enders war immer eine interessante Fallstudie in Sachen 'Was macht Hideo Kojima, wenn ihn Konami von der Metal Gear Leine lässt?' Mechs, Mars und von Yoji Shinkawa elegant designtes Kriegsgerät, das man in wunderschönen Effektgewittern zerlegt, sind sicher die Hauptreize dieses Exoten, der nach Boktai, Snatcher und Policenauts erneut beweist, dass dem Solid-Snake-Erfinder erfrischend querköpfige Spiele zuzutrauen sind. Aber auch die für seine Verhältnisse gradlinige Geschichte, die in durchaus attraktiv gezeichneten Anime-Zwischensequenzen bebildert ist, überzeugt. Nicht zuletzt ist es ein verflixt gutes Action-Spiel, das in so gut wie jeder Mission einen klaren, erinnerungswürdigen Glanzpunkt setzt. Es ist die Sorte Spiel, die man sich ins Regal stellt und die dort stehen bleibt. Eine Fußnote im Großen Ganzen vielleicht, aber auf eine Weise singulär, wie man es heute selten erlebt. Und deshalb unersetzlich und kostbar. Wie kann ich beim Gewinnspiel mitmachen?"

Zurm Test von 2nd Runner Mars geht es hier.

Vergiss es. Und danke für den Tipp, jetzt muss ich es auch mal spielen, wenn nicht wieder ein Grund dazwischenkommt. Was den LEGO-Jehuty angeht, von dem es aktuell genau diesen einen gibt: Marius Herrmann ist ein Meister der kleinen Steine - siehe hier sein Flickr-Profil. Andere Leute malen, musizieren oder dichten, das Mittel seiner Kunst ist LEGO und ja, das ist Kunst. Oder Handwerk? Aber ist Handwerk in Perfektion nicht Kunst? Schwierig. Und nicht wirklich relevant, denn alles, was relevant ist, ist, dass ich diesen LEGO-Spyro haben WILL!! Warum bringt LEGO nicht so was raus? Sie haben hier ein Modell. Ich würde dafür viel zu viel Geld ausgeben. So wie auch den Jehuty kaufen würde, der auch in eine Box gehört. LEGO und Marius müssen dringen miteinander reden, wenn sie das nicht längst schon tun. Bis es aber soweit ist, ist der Jehuty ein Einzelstück und ein handwerkliches Kunstwerk, das ihr hier gewinnen könnt:

Zum Zone-of-the-Enders-LEGO-Gewinnspiel auf Facebook.de

Ja, es ist diesmal Facebook. Ist so. Das nächste einzigartige Kunstwerk wird direkt hier verlost, versprochen. Und weil es so schön ist, hier noch mal mehr Bilder des Jehuty. Viel Glück beim Mitmachen, wenn ich dürfte, wäre ich auch sofort dabei.

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Über den Autor:

Martin Woger

Martin Woger

Chief Editor - Eurogamer.de

Defender, Ringe, 1W6+4, NCC-1701, 8086, Ultima, Cid, SEGA, like tears in rain, B. Guardian, nicht Silmarillion, F. Mercury, PC-Player, Arena, id, Mage, LiveLink, Eurogamer, Chefredakteur...