E3 2019 - FIFA 20: "Die Skills der Spieler werden einen Unterschied machen"

Viele Überarbeitungen.

In FIFA 20 ändert sich eine Menge. Heute Mittag wurde bereits der an FIFA Street erinnernde Modus Volta Football angekündigt, viel Neues gab es dazu im Livestream nicht.

Primär ging es hier um die Gameplay-Änderungen in FIFA 20, von denen EA zuletzt bereits einige im Detail erklärte.

Das alles läuft unter dem Oberbegriff "Football Intelligence" und es geht um Verbesserungen in drei Kernbereichen: Die Kontrolle im Ballbesitz, Bewegungen abseits des ballführenden Spielers und beim Ball selbst.

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Ihr spielt auch abseits des Rasens.

Zum Beispiel verspricht man einen besseren "Flow" bei Bewegungen abseits des Spielers, der im Ballbesitz ist. Dribblern möchte man mehr Zeit und Raum geben, da dies ein interessanter Aspekt des Fußballs sei. "Die Skills der Spieler werden einen Unterschied machen", sagt Lead Gameplay Producer Sam Rivera.

Ebenso unterstützt euch die KI weniger in der Verteidigung, ihr müsst dort mehr manuell agieren. Auch die Spielzüge sollen mehr auf Skill basieren, gleichzeitig unterstützt euch das Team hier mehr. Die Mitspieler verteilen sich besser auf dem Feld und sollen euch neue Möglichkeiten für Chancen eröffnen. "Es sieht viel mehr nach echtem Fußball aus", verspricht Rivera.


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Er spricht darüber hinaus die Kritik der Spieler an Torabschlüssen direkt vor dem Tor an, hier möchte man für mehr Konsistenz sorgen. Und je schwieriger der Schuss ist, desto größer ist die Chance, dass der Ball daneben geht. Insgesamt sei es wichtiger, für ein befriedigenderes Schusserlebnis zu sorgen.

Für die Dribbling verspricht man ebenso mehr Präzision und Kontrolle, während ihr bei Tacklings im richtigen Moment öfter den Ball für euch zurückerobert.

Bei Elfmetern und Freistößen kommen indes neue Systeme zum Einsatz. Das Zielen läuft anders und sie sind laut Rivera zugänglicher, ohne dass dabei die Tiefe verloren geht. Es sei noch immer möglich, beides mit Übung zu meistern. Bei Freistößen habt ihr zum Beispiel die komplette Kontrolle über den Spin. Entscheidend beim Abschluss ist auch, wie ihr den rechten Stick "schwingt". Alles in allem möchte man euch "mehr Spaß und mehr Kontrolle" bieten.

Weiterhin wurde die Ballphysik überarbeitet - im Grunde in allen Bereichen. Das Leder reagiert bei jedem Kontakt, jedem Abpraller und jeder Interaktion anders. Rivera sagt, dass der Ball realistischer von Spielern abprallt und auch die Schüsse abhängig vom jeweiligen Schusstyp realistischer ausfallen.

Für die Verteidigung plant man indes Anpassungen beim Tempo und der Stärke, um diese zu wichtigeren Aspekten zu machen. Und es gibt neue Skill-Moves.

FIFA 20 erscheint am 27. September, mit EA Access habt ihr bereits ab dem 19. September Zugriff darauf.

Das alles klingt auf dem Papier gut. Wie es am Ende auf dem virtuellen Feld aussieht, bleibt abzuwarten. Im Stream gab es zwar viele Details zu hören, Gameplay war aber im Grunde gar nicht zu sehen. Enttäuschend.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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