Ok, ich habe das glaube ich die letzten Tage heraufbeschworen. Erst erwähnte ich in dem Artikel über auf der E3 angekündigte Spiele, die niemals herauskamen, was über Contra 2011 geschrieben, dann gestern über in der News über Valfaris das legendäre Jump-and-Shoot erwähnt.

Ein drittes Mal nahm ich den Namen im Telefongespräch mit Martin in den Mund und jetzt ist es wieder da! C - wie Candyman. C - wie Contra.

Die Frage ist, ob das was Gutes ist. Contra sieht drastisch verändert aus, geschossen wird über die Schulter, ein paar Szenen mit erhöhter Kamera, ein wenig von oben.

Klar, in Zeiten komplett analoger Kontrollen ist das nicht mehr so ein Todesurteil wie damals, als 2D nun mal angesichts der verfügbaren Eingabegeräte das Maß der kontrollierbaren Dinge war und Experimente in die Tiefe des Raumes meist katastrophal endeten. Das ist sicher auch ein Reflex meinerseits.

Ja, so gehe ich jetzt auf dieses Spiel zu. Vielleicht wird's nicht so übel, wie ich im ersten Augenblick dachte. Hey, der riesige Boss-Roboter sah nicht so schlecht aus. Und ein Corps-Mitglied ist ein Pandabär. Mh...

Das Spiel erscheint für Nintendo Switch, PS4, Xbox One und PC am 26. September.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Deputy Editor - Eurogamer.de

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.