Neues Gameplay zum Battlemode von Doom Eternal

Neue Helden und Maps kommen kostenlos.

Als Teil der QuakeCon-Keynote gab es am Wochenende neues Material zum Battlemode von Doom Eternal zu sehen.

Es ist der Ersatz für den traditionellen Multiplayer-Modus des 2016er Doom, das zumindest in diesem Bereich nicht viel Aufsehen erregte.

Im Battlemode tritt ein Slayer gegen zwei von Spielern kontrollierte Dämonen in einem Best-of-five-Match an.

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Neue Impressionen aus dem Battlemode von Doom Eternal.

id Softwares Ziel ist, die schnelle und aggressive Dynamik aus der Kampagne damit in den Multiplayer-Part zu übertragen.

Der Slayer hat Zugriff auf ein volles Arsenal an Waffen, Mods und Ausrüstung, die Dämonen müssen zusammenarbeiten und können KI-Helfer und andere Gefahren beschwören.

Ebenso können die Dämonen den Slayer stets durch Wände hindurch sehen. Nur wenn der Slayer es schafft, aus dem Sichtfeld zu gelangen, gewinnt er ein paar wertvolle Sekunden. Ebenso können die Slayer zwei Portale benutzen - die Dämonen nicht -, die sie von einer Seite der Map zur anderen bringen.

Und der Slayer hat es alles andere als einfach. Für einen Sieg müssen die Dämonen den Slayer in die Knie zwingen. Damit der Slayer einen Sieg erringt, muss er zuerst einen Dämonen erledigen und innerhalb von 20 Sekunden den nächsten, ansonsten respawnt Dämon Nummer eins wieder mit halber Gesundheit.

Zwischen den Runden ist es außerdem möglich, Fähigkeiten, Upgrades und Superwaffen zu wechseln.

Nach der Veröffentlichung des Spiels sollen übrigens kostenlose Karten und Helden für den Battlemode folgen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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