SteelSeries Arctis Pro Wireless - Test: Ein Set, sie alle zu verbinden

Dank Box, Funk und Bluetooth gibt es fast nichts, was hier außen vor bleibt.

Für PC, Handy, PS4 und sogar Switch: Das kabellose Headset überzeugt durch ausgezeichneten Klang und zahlreiche Anschlussoptionen.

Will ich ein Gaming-Headset, dass viel blinkt und leuchtet? Nein, will ich nicht. Wenn ihr das wollt und es das ist, was ihr sucht, dann bitte "weiterblättern", das SteelSeries Arctis Pro Wireless tut viel, aber das nicht. Was ich allerdings suche, ist die eierlegende Wollmilchsau der Headsets, die mir vernünftigen HiFi-Sound gibt, aber auch viele Verbindungs-Features. Ein Gerät, dass das Mikrofon nicht als ein "gibt es eben auch" betrachtet, an Stereoanlage, Handy, PC und möglichst auch an der Konsole gleichermaßen eine gute Figur macht und leicht zwischen diesen wechseln kann.

Das Arctis Pro Wireless könnte genau dieses Headset sein. Auch wenn ich den Preis mal lieber gleich vorab nenne: Mit knapp 300 Euro ist das Gerät kein Schnäppchen.

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Dezent ist das neue Gaming-Neon. Manchmal wenigstens.

Dafür bekommt ihr in der dicken Box aber auch einiges an Zubehör. Neben dem Kopfhörer findet ihr eine Basis-Station, diverse Audio- und USB-Kabel und zwei Akkus. Diese sind etwas, das aus dem Vorgänger, dem H Wireless bekannt und bewährt ist. Unter der Muschel sitzt leicht erreichbar der Akku, der zweite hat seinen Platz an der Seite der Basis-Station, wo er auflädt. Der Wechsel dauert von ein paar Sekunden bis zu zwei Stunden - je nachdem, ob ihr den Zweit-Akku brav in der Station hattet oder ob er vor ein paar Tagen zwischen den Nischen der Couch verschwand, wo ihr vergessen hattet, direkt danach zu suchen. Aber lässt man letzteres Szenario außen vor, habt ihr praktisch endlosen, kabellosen Betrieb, nur mit kurzen Unterbrechungen alle 10 bis 12 Stunden. Das wäre dann die Laufzeit eines der Akkus und damit mehr als lang genug.

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Viel Material: Das Besondere ist natürlich die schwarze Box mit allen Anschlüssen und Bedienoptionen, die man so braucht.

Die Basis-Box ist einer der Gründe, warum das Arctis Pro Wireless praktisch an allem gut funktioniert: Die gesamte Sound- und Konfigurationssteuerung wird an die Box ausgelagert, was Treiber unnötig macht, aber all die Features bietet. Ihr braucht bei Anschluss über den USB-Port nicht mal ein Netzteil - das ist nur für den Anschluss an eine Stereoanlage ohne USB-Power-Ausgang nötig. Am PC reicht allein USB. Die PS4 verbindet ihr über optisches Kabel und USB und habt volle Funktionalität. Sogar die Xbox One und die Switch wird mit Chat unterstützt - mehr oder weniger direkt -, was keine Selbstverständlichkeit und einer der exotischeren Funktionen des Arctis zu verdanken ist. Das Headset kann sich gleichzeitig über Funk wie auch Bluetooth verbinden. Da die Xbox sehr wählerisch bei USB-Headsets ist - nur sehr wenige werden überhaupt unterstützt -, schließt ihr die Box per optischem Kabel an, was euch den Sound des Spiels gibt, der Chat läuft dann über die entsprechenden Apps, mit der sich das Arctis über Bluetooth verbindet. Etwas ungewöhnlich, aber es funktioniert, was man leider nicht von jeder Lösung behaupten kann. Schließlich wäre da noch das Handy generell, das problemlos über BT läuft.

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Macht auch Orks glücklich ...? (PR-Bonus-Bild des Tages)

Bluetooth wäre hier rein klanglich allerdings die zweite Wahl, da das Arctis Pro leider kein AptX-HD oder gar noch besseres unterstützt, aber zumindest wird A2DP geboten, was für jeden normalen Menschen klanglich durchaus ausreicht, um es ihm schwierig - eigentlich unmöglich - zu machen, das übertragene Signal von einem direkten CD-Klang zu unterscheiden. Die Funkübertragung ist dann höher aufgelöst und vor allem fast latenzfrei, was bei normalem Bluetooth leider nicht der Fall ist - außer das Gerät bietet AptX Low Latency, was hier nicht der Fall ist. Das Arctis Pro braucht nicht viel, aber definitiv einen besseren BT-Codec, jetzt wo ich drüber nachdenke. Es geht auch ohne und die Verbindung von Bluetooth und Funk gleichzeitig hat sich im realen Leben als ausgesprochen praktikabel erwiesen. Egal ob die Box am PC oder der Konsole hing, ich verband das Set gleichzeitig mit dem Handy, sodass ich spielen oder Musik hören konnte, aber gleichzeitig Anrufe mitbekam und führen konnte, ohne den Kopfhörer abzunehmen.

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Im richtigen Leben etwas weniger glamourös in seinem Plastik, das auch noch ganz gern Fingerabdrücke anlockt.

Nachdem wir jetzt all die Varianten durchhaben, wie man dieses Multitalent verbinden kann - und es fehlen wenn überhaupt nur wirklich WIRKLICH exotische Kombinationen, da ihr, wenn alles scheitert, immer noch ein normales Klinkenkabel benutzen könnt -, kommen wir zum Set selbst. Eines auch gleich vorweg, wenn man Kopfhörer aus der Preisklasse kennt, auch Kabellose, und fasst dann das Arctis Pro Wireless an, dann kommt einem schon der Gedanke: "Das ist aber alles doch etwas sehr Plastik". Es gibt sehr viele Arten, wie man Materialien gestalten kann, hier wählte man die, die nicht so schnell kaputtgeht, aber auch etwas unglamourös in der Haptik daherkommt. Ohne Frage besser so als anders herum, aber doch: Es dauerte etwas, bis ich das Set als neues Spielzeug liebhaben konnte.

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Die kleine Box gibt sich auf der Rückseite sehr anschlussfreudig

Nicht, dass das dezente, so gar nicht nach Gaming wirkende Grau-Schwarz jetzt hässlich wäre. Okay, die Seiten der Muscheln könnten etwas weniger Fingerabdruck-freundlich sein, aber sonst ist das schon seriös. Das sogenannte Airweave-Material der Polster wirkt beim Anfassen etwas grob, aber es sitzt bequem, scheuert nicht und vor allem hält es die Ohren etwas luftiger. Dabei sinkt jedoch die Geräuschdämmung von außen. Diese wird besser, wenn ihr die optionale - 15 Euro - Lederpolsterung nehmt, die ebenfalls erhältliche Velours-Polsterung ist dann ein Mittelweg. Bequem sitzen sie alle, aber ja, mit Leder wird es schnell deutlich wärmer. Eigenwillig ist die Polsterung des Bügels. Diese ist letztlich ein flexibles Textil-Band, das an der Seite von einer Klette um den Bügel herum zusammengehalten wird und dann leicht federnd auf dem Kopf sitzt. Es ist nicht unbequem, im Gegenteil. Dazu ist es praktisch stufenlos einstellbar, das Klettband an der Seite ist da offen für alle Vorschläge. Aber es geht eben auch nicht, mal eben nachzujustieren. Dafür müsst ihr natürlich das Set vom Kopf nehmen, das Band öffnen, richten, gucken ob es passt, nochmal richten ... Nicht wild, so oft macht man das jetzt ja nicht, wenn es mal sitzt, aber irgendwie auch nicht ganz ideal. Ist ein Konzept, es funktioniert, ich weiß nur noch nicht, ob ich es klassischeren Macharten vorziehe. Nennen tut sich das Ganze "Ski-Brillen-Kopfband" und ja, genau so funktioniert es auch. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich auch Skifahren eher skeptisch gegenüberstehe.

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Ihr habt zahlreiche weitere Anschlussoptionen, die nicht nur kabellos sind: Klinke wie Digital sind genauso möglich, auch könnt ihr per USB direkt den Akku ohne die Ladestation wieder füllen.

An Bedienmöglichkeiten und Eingängen am Set selbst gibt es auch keinen Mangel. Bluetooth und Power sind hier getrennt, was auch Sinn macht, da Fund und BT getrennt nutzbar sein müssen. Es gibt eine gut ertastbare Mikro-Stummschaltung, ein Analoges Rad für die Lautstärke - leider mit deutlichem Einrasten der Positionen -, einen Micro-USB zum direkten Laden ohne die Station und für Firmware-Updates, einen 3,5mm-Eingang und einen Digital-zu-USB-C-Eingang für mobile Geräte ohne Kopfhörerausgang. Zwei LEDs am Powerschalter zeigen, was das Set und seine Verbindungen gerade tun und das ausziehbare Mikrofon leuchtet rot, wenn es an ist, was man aus dem Augenwinkel gut sehen kann, wenn man denn will. Das Flexi-Mikro läuft innen auf einer Rolle, macht einen soliden Eindruck und ist im normalen Rahmen gut so zu verbiegen, dass es da sitzen bleibt, wo ihr das möchtet.

Das Setup hatten wir ja schon, was kann der Klang? Nun, hier beginnt das Arctis Wireless Pro, wo damals das H Wireless aufhörte. Die coole Box, die gute Verarbeitung, das alles war damals schon da, jetzt kommt mit dem Update auch noch der gute Klang dazu. Um diesen zu steuern habt ihr die Box - solange natürlich das Set mit dieser verbunden ist, bei BT oder Kabel steuert ihr direkt am Gerät aus, sofern das möglich ist. An der Box habt ihr erst einmal den praktischen Zustand, dass es drei Eingänge - PC, PS4 und Aux - gibt, die getrennt gesteuert werden. So könnt ihr am PC eine neutrale Aussteuerung wählen, für die PS4 dann eine mit etwas mehr Rumms. Diese lassen sich in dem kleinen On-Screen-Display leicht auswählen und auch einfach selbst definieren. Ein neues Klangprofil anzulegen, ihm einen Namen zu geben und zu speichern dauerte weniger als eine Minute. Diese Profile, wie auch die Quelle, lassen sich sogar vom Headset aus direkt durchschalten, was die Abwesenheit einer Fernbedienung erklärt.

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Endlosbetrieb: Ein Akku im Set, einer lädt in der Box.

Habt ihr aber erst einmal alles richtig eingestellt und hört genau hin, dann werdet ihr feststellen, dass sich bei SteelSeries kabellosem Flaggschiff über die Jahre einiges getan hat. Nicht nur das, auch bei der Konkurrenz hat sich viel bewegt, die allgemeine Qualität der teureren Sets aus dem Gaming-Schmieden heraus wurde insgesamt besser und auch dagegen schlägt sich Arctis Pro Wireless wirklich nicht schlecht. Im Gegenteil, die 5-40k-Herz Ambitionen resultieren in einem sehr klaren, ausgezeichnet aufgelösten Klang, mit erstaunlicher Feinarbeit. Das ist der Sound, der gemeint ist, wenn man "glasklar" sagt und das geht soweit, dass man bei hochfrequenten Inhalten schon ein wenig die Höhen im Profil ausbremsen muss, damit es nicht schneidet. Das ist nicht das Problem des Sets, sondern der Default-Einstellungen in der Box. Für den größten Teil des Tests habe ich den Box-Equalizer auf "balanced" eingestellt, also neutral mittig und dann passiert das eigentlich nicht. Geht der ganz rechte Balken jedoch zu hoch, dann bleibt es glasklar, aber verwandelt sich zu einer Diamant-Schärfe die unangenehm schneidet.

Was komplett fehlt, ist der bei Gaming-Sets fast immer noch praktisch garantierte Super-Bass-Bumms. Selbst "normale" Bass-Level werden nur gerade so erreicht und hier zeigt sich erneut die HiFi-Affinität des Sets: Wie auch bei der Klarheit und sauberen Trennschärfe der Höhen und Mitten will das Set bei den tiefen Tönen Qualität geliefert bekommen. Das fällt direkt auf, wenn man zum Beispiel die Bässe von Karmic Church aus dem Burn:Cycle Remaster Soundtrack direkt auf Bandcamp im Stream genießen will, aber dann zu dem Schluss kommen muss, dass das Set mehr als gut genug ist, um den FLAC-Download zu rechtfertigen. Und siehe da, nur 400 MB später fließen die schwebenden, drohenden Tiefenwellen im Untergrund mit absoluter Präzision dahin, ganz so wie es sein sollte. Das zeigt sich auch bei Unsecrets so kurzem wie kraftvollen The Reckoning, bei dem die letzten 30 Sekunden krachen müssen, aber nicht in Krach ausarten dürfen. Der tiefliegende Bass setzt sich klar gegen die unteren Mitten mit ihrem gequälten Stahl-Schrammen ab und so werden die richtige Schichtung dieses akustischen Einschlags erzeugt.

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Das Ski-Brillen-Konzept: Das Kopfband ist wirklich nur ein elastisches Band mit Kletten am Ende. Aber es funktioniert gut, warum also nicht. Mal was anderes. Die Polster lassen sich leicht tauschen, aber weiter kam ich nicht. Trotz eines guten Assortiments an Feinwerkzeug waren diese Schrauben zu klein und tief versenkt.

Erneut, Qualität macht viel aus und das Wireless zeigt klar, was der Unterschied zwischen "normal" und "hoch" bei Spotify heißt und warum man als Klang-orientierter Mensch die meiste Zeit dann doch Tidal nutzt. Hier zeigt sich bei einer Master-Aufnahme wie Shaped by Fire von As I Lay Dying dass auch sehr saubere Drums und Gitarren überhaupt kein Problem sind, dass das Pro Wireless schnell und reaktionsfreudig sein kann, so wie es auch zartfühlend mit jeder stimmlichen Lage und jedem Piano-Anschlag von Kate Bushs Snowflake umgeht. Das Ding ist mehr als HiFi-tauglich genug für normale Hörer, wer mehr will, muss mehr Geld ausgeben - Beyerdynamic oder Denon werden euch da helfen können. Und so versatil in den Anschlüssen sind die nicht.

In diesem Sinne, werfen wir doch mal eine Blu Ray in die PS4. Avengers: Infinity War, warum sich zurückhalten, wenn es krachen soll. Und krachen tut es. Erst einmal fällt auf, dass der in der Box aktivierbare Surround-Mix erstaunlich gut funktioniert, zumindest so gut wie es halt bei einem Stereo-Kopfhörer wird. Aber ja, ihr bekommt ein starkes Raumgefühl, saubere zentrale Sprachaussteuerung und genug Tiefeneinschläge in der Action, ohne dass die Aussteuerung leidet. Aber auch hier sollte man bei eigener Aussteuerung die Höhen einfangen, denn es kann schnell passieren, dass diese zwar klar und ultrapräzise bleiben, aber in eine schneidende Richtung gehen. Hält man sich an die neutrale Einstellung und gibt der noch ein wenig Bass am hinteren Ende mit, dann passt das alles.

Erwartungsgemäß verhält sich das Arctis Wireless Pro bei Spielen nicht weniger souverän. Egal ob Uncharted 4, CoD: Black Ops 3 oder auch Bloodstained, egal, ob ihr Stereo oder den etwas weniger präzisen, aber auf angenehme Art emuliert räumlichen Sound bevorzugt, das Set liefert exakte, nicht aufdringliche Bässe mit einer sehr klaren Höhen- und Mitten-Aussteuerung, leicht oberhalb dessen im Mix, was man wohl neutral nennen würde. In sich ist es ausgesprochen homogen, dynamisch, reaktionsstark. In all diesen Punkten gibt es zumindest dezent bessere Sets, das ist nicht die Frage. Beyerdynamics preislich ähnliches MMX 300 legt klanglich noch mal einen drauf, ist aber eben nicht kabellos und so universal einsetzbar.

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Kaum zu übersehen: Aus dem Augenwinkel seht ihr schnell, ob man euch hören kann.

Der letzte Punkt ist wie immer die Sprachqualität des ausziehbaren, lustig rot leuchtenden Mikrofons. Das ist gerade bei klanglich überzeugenden Geräten, auch in oberen Preisklassen immer mal wieder gern eine zumindest relative Achillesferse, aber hier zahlt sich wohl aus, dass SteelSeries nicht seit gestern Mikrofone baut. Eure Gegenseite bekommt eine ausgezeichnete Sprachqualität, vor allem, wenn ihr den kleine Schaumstoff Pop-Filter aufsetzt, der die leichte Schärfe aus einigen S-Betonungen nimmt. Praktisch ist auch die Möglichkeit, das Mischverhältnis von Sprache und Spiel-Sound mit dem Chatmix zu regulieren. Das ist sogar ohne die Box möglich, indem ihr das Drehrad am Set kurz drückt. Der Filter für Nebengeräusche überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie: Weder hört man euch dauernd atmen, noch hört man aufdringliche Tastenanschläge, man hört euch sprechen, so wie es sein sollte. Nach fast zwei Monaten habe ich nicht die geringsten Klagen gegen das Mikrofon anzubringen, ich halte es für ziemlich ideal und mag die Option es einfach ins Gehäuse wegzuschieben, wenn es nicht gebraucht wird.

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PR-Bild des Tages: Something, something, PUBG ...

Wer eines sucht, dass sie alle beherrschen soll, für den ist das Vorzeige-Headset von SteelSeries eine echte Option. Sicher, mit etwa 300 Euro ist der Preis nicht am unteren Limit, aber zum einen bietet es so viele sinnvolle Anschlussoptionen vom Handy über die Switch bis zum PC, dass es praktisch alle Lebenslagen abdeckt. Zum anderen ist es qualitativ so hochwertig im Klang, dass man es ohne Scham auch an einer guten Stereoanlage betreiben kann. Die kleine Box stellt sich erneut als gelungene Anschluss- und Steuerungs-Lösung heraus, die zwar das nächste Mal gerne zusätzlich noch eine Fernbedienung bekommen darf, aber ein wenig macht sie das auch mit dem praktischen Wechselakku in der Ladestation wett. Technisch wie klanglich ist das Arctis Pro Wireless ebenso ambitioniert wie gelungen und damit nicht nur das teure Pseudo-Highend in einem weiteren Gamer-Zubehörladen, sondern eine valide Alternative zu einigen der besten Geräte am Markt.

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Über den Autor:

Martin Woger

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