Zelda: Link's Awakening (Switch) - Die Kammersteine für das Labyrinth lassen euch Zelda neu erleben.

So bekommt ihr mehr Steine aufs Brett.

Ein weiteres neues Feature im Switch-Remake von Zelda: Link's Awakening sind die Kammer-Labyrinthe. Diese Funktion schaltet ihr frei, sobald ihr das erste Mal auf Boris westlich des Schleimsumpfes trefft. Es handelt sich um einen neuen Spielmodus, bei dem ihr aus Verlies-Bausteinen eigene Dungeons kreiert, zunächst nach Boris' Vorgaben.

Fühlt sich fast an wie ein Puzzle für sich, und weil man immer mehr neue Kammersteine - einzelne Räume, die ihr in euren Kreationen platzieren könnt - freischaltet, ist das auch durchaus motivierend. Ihr könnt eure Schöpfungen sogar auf einem amiibo abspeichern, damit sich einer eurer Freunde daran versuchen kann. Aber Vorsicht! Wie schon in Super Mario Maker 2 sind eure Dungeons nur gültig, wenn ihr sie auch selbst beenden könnt.

Zelda_Links_Awakening_Kammersteine_1

Für jede Kreation, die Boris' Herausforderungsvorgaben erfüllt, erhaltet ihr einen neuen Kammerstein. Und die überwältigende Menge schaltet ihr einfach dadurch frei, dass ihr die neun Haupt-Dungeons des Spiels meistert, denn um die Räume dieser Verliese handelt es sich letzten Endes. Aber es gibt auch einige andere Wege, um an die kostbaren Raum-Miniaturen für diesen spaßigen Editor heranzukommen:

1. Kaufen!

Immer mal wieder gibt es im Tante-Emma-Laden in Mövendorf einen Kammerstein zu kaufen. 1280 Rubine werden dafür fällig! Ganz schön happig.

2. Mit dem Kran erspielen!

Günstiger kommt ihr da schon in der Kran-Kemenate beim Wunderkran-Spiel südlich des Tante-Emma-Ladens davon, denn hier landet ebenfalls der eine oder andere Kammerstein. Besucht die Einrichtung im Laufe eures Abenteuers einfach immer wieder.

3. Angeln!

Ihr würdet euch wundern, wenn wir euch erzählten, wie viele Fische im Angelteich von Mövendorf einen Kammerstein im Hals stecken haben. Wann immer im Teich ein schimmernder Kreis zu sehen ist, solltet ihr versuchen, nach einem zu angeln. Konzentriert euch dabei stets auf den auffälligsten Fisch.

Aktuell ist nicht bekannt, wie viele Kammersteine es insgesamt gibt und wie man an jeden einzelnen kommt, wie viele zu kaufen, zu erangeln und in der Kran-Kemenate zu gewinnen sind. Es empfiehlt sich aber, regelmäßig nach Mövendorf zurückzukehren (mindestens nach jedem Dungeon einmal) und eure Funde ebenso regelmäßig bei Boris abzuliefern.

Herzteile, Zaubermuscheln und die letzte Figur bei Boris freischalten

Außerdem ist an diesen Spielmodus auch etwas Progression gebunden. Durch das Absolvieren von Boris' Herausforderungen erhaltet ihr zusätzliche Herzteile, Zaubermuscheln und sogar einen kompletten Herzcontainer. Zudem könnt ihr in der Kran-Kemenate die letzte Figur erst erspielen, wenn ihr die Herausforderungen der dritten Stufe (drei Schaufeln) absolviert habt. Für das Freispielen der letzten Figur erhaltet ihr vom Kemenaten-Betreiber sogar noch einen Kammerstein für Boris' Labyrinthe.


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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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