Zelda: Link's Awakening (Switch) - Die Teufelsvilla: So bekommt ihr das Instrument aus dem 3. Dungeon

Der Teufel steckt im Detail.

Lauft von der Stelle, wo ihr den Schleimschlüssel in die Säule gesteckt habt, um den Eingang zur Teufelsvilla zu öffnen, nach unten, um Richards Villa zu erreichen. Von hier aus nach rechts und schließlich nach oben, wo ihr links bereits glasklares Wasser erkennen könnt. Lauft die Schräge nach links hoch und hüpft über die kleinen Inseln im Teich nach links, wo ihr den Eingang zum dritten Dungeon findet.

Auf dieser Seite:

17. Zaubermuschel

Bevor ihr in das Verlies geht, lauft aber erst nochmal die Treppe rechts des Eingangs hoch und buddelt in der Mitte zwischen den vier Grasbüscheln, um eine weitere Zaubermuschel zu bekommen.

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Willkommen in der Teufelsvilla

In der Eingangshalle werft ihr einen der Tontöpfe gegen die Tür oben und könnt dann hindurchgehen. Auf der anderen Seite erledigt ihr alle Gegner, damit eine Schatztruhe mit dem ersten kleinen Schlüssel. Danach geht ihr in den nächsten Raum, wo eine weitere Schatztruhe erscheint, nachdem ihr die vier grünen Schleime überwunden habt. Aus der Kiste springt aber nur ein weiterer Schleim.

Dann weiter nach oben, hier liegen zwei Skelette, die zwar angreifen, aber die ihr ignorieren könnt, weil ihr eh weiter nach oben müsst. Im nächsten Raum findet ihr eine Treppe nach unten vor, die ihr hinabsteigt.

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Unten seid ihr von insgesamt fünf Schleimen umgeben. Erledigt sie und öffnet dann die obere der vier Türen, die hier verschlossen auf einen Helden warten. Drinnen findet ihr eine Eulenstatue ohne Schnabel vor und einen Kristallschalter. Kümmert euch um die Gegner, woraufhin ihr einen weiteren kleinen Schlüssel bekommt. Schlagt dann gegen den Kristall und geht zurück nach unten und wieder die Treppe rauf. Links sind die blauen Säulen nun heruntergefahren, sodass ihr die Schatztruhe öffnen und den Schnabel aus Stein an euch nehmen könnt.

Nun nach unten zu dem Raum zurück, in dem die Schatztruhe mit dem Schleim vom Himmel fiel. Einfach zwei Räume nach unten. Im Raum rechts sind nun die blauen Säulen abgesenkt, sodass ihr zur Truhe gelangen könnt. Diese enthält die Labyrinth-Karte

Jetzt zurück zur Treppe (zurück in den Gang und dann zwei Räume hinauf), steigt sie hinab und schlagt im nördlichen der vier Räume noch einmal gegen den Kristallschalter, bevor ihr mit dem kleinen Schlüssel die linke der vier Türen öffnet. Drinnen gibt es zwei Laufbänder, die alles, was auf ihnen landet, in den mittigen Abgrund befördern und Feinde, die verschwinden und auf der jeweils anderen Seite auftauchen, wenn ihr ihnen zu nahekommt. Springt so wie im Bild auf die andere Seite:

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... und werft dann eine Bombe neben sie, um sie zu besiegen. Dort, wo der letzte dieser Gegner stirbt, erscheint der nächste kleine Schlüssel. Landet er auf dem Laufband, wird er in den Abgrund stürzen. Also beeilt euch, ihn aufzuheben. Nehmt per Sprung auch die fliegenden Herzen mit, falls nötig.

Nun wieder in den Raum mit der Treppe und den vier Türen. Öffnet jetzt die untere Tür. Auch hier nutzt ihr wieder die Bombentaktik, um den ängstlichen Gegner zu zerstören. Sind alle Feinde hier erlegt, erscheint links wieder ein kleiner Schlüssel, den ihr aufklaubt, bevor die Laufbänder ihn in die Grube befördern. Nun wieder in den Vier-Türen-Raum und die Tür rechts geöffnet.

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Den teleportierenden Gegner hier müsst ihr nicht besiegen, aber es hilft, um schadlos zur Treppe ins Erdgeschoss zu kommen. Hier also die Treppe rauf und im nächsten Raum die Schleime besiegt, für den nächsten kleinen Schlüssel. Im nächsten, großen Raum besiegt ihr erst die Skelettkrieger mit den Speeren und lauft dann nach links, um euch dort den Schleimen zu stellen. Dadurch öffnen sich die Türen wieder. Nun durch die obere Tür nahe der Schleime zum ersten Bosskampf der Teufelsvilla.

Boss: Dodongoschlangen - So verderbt ihr den Reptilien den Appetit und holt euch die Pegasusstiefel

Dieses Zwischenboss-Pärchen ist eigentlich ziemlich einfach zu besiegen. Ihr müsst nichts weiter tun, als eine Bombe in ihre Bahn zu legen und zwar drei Mal pro Dodongoschlange. Mehr verkraftet keine von beiden. Jede hinterlässt eine Fee und der Teleporter zum Eingangsbereich ist nun auch endlich aktiv.

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Lauft nun in den Raum nach rechts. Hier schiebt ihr die Blöcke folgendermaßen und bekommt dafür einen neuen Gegenstand: Die Pegasusstiefel.

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Mit ihnen kann man per Halten von L springen und in Kombination mit der Greifenfeder auch weiter springen.

Kompass finden und der Weg zum Endgegner

Nachdem ihr die Pegasusstiefen eingesackt habt, schnappt ihr euch unten das fliegende Herz und sprintet direkt durch die seltsam geleeartigen Blöcke. Sie gehen direkt kaputt. Schiebt den Block dahinter nach rechts und geht dann nach unten in die große Halle zurück, durch die ihr den Raum mit den Dodongoschlangen betreten habt.

Wendet euch der Wand rechts zu, dort, wo zwei Fackeln mit einem Feld Abstand zueinander hängen, ladet eure Schwertattacke auf und lauft damit gegen die Wand. Sie klingt hohl (ein kleiner Trick, den eine der Eulen-Stauten in diesem Dungeon verrät). Legt eine Bombe dorthin und ein Durchgang öffnet sich.

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Im nächsten Raum sprengt ihr eine brüchige Wand oben, die als Abkürzung fungiert und nutzt dann die Pegasusstiefel, um nach rechts über die riesige Grube zu springen. Verlasst den Raum dann nach oben, wo ihr eine zwei Felder breite Grube zu einer Schatztruhe überspringt. In der findet ihr den Großen Schlüssel für die Boss-Kammer.

Springt nach rechts herunter und geht durch die Tür rechts der Eule. Drinnen haltet ihr die Bomben mit gut getimten Schwertstreichen so auf Abstand, dass sie nicht in eurer Nähe explodieren. Achtet dazu einfach auf den Countdown auf ihren Bäuchen.

Danach nach links in einen Raum mit einer Schatztruhe, die den Kompass enthält.

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An der im Bild hierüber angezeigten Stelle der Wand legt ihr eine Bombe ab, um einen geheimen Durchgang zu öffnen. Dahinter ein Raum mit drei wandelnden Bomben, die ihr zerstört und dafür einen weiteren kleinen Schlüssel bekommt. Falls ihr euch fragt, wozu die noch gut sind, wo ihr doch den Großen Schlüssel schon besitzt: Im großen Raum, um den dieser Dungeon arrangiert ist, gibt es vier metallene Blöcke, die den weiteren Weg versperren, und für die man die Schlüssel braucht.

Genau in den Raum geht es wieder. Also zurück den Weg, den ihr gekommen seid, aus der Tür neben der Eule heraus und dorthin, wo die roten Schleime den Zugang zu den Dodongoschlangen bewachten. Jetzt geht ihr aber nicht durch deren Tür, sondern durch die linke.

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In dieser Kammer kommen die Pegasusstiefel das erste Mal zum Einsatz, um die teleportierenden Gegner zu erledigen. Mit ihnen rennt ihr nämlich so schnell, dass sie sich nicht rechtzeitig wegbeamen können. Ein weiterer kleiner Schlüssel erscheint. An der oberen Wand gibt es eine Dehtür. Presst euch dazu einfach an die Wand heran und ihr kommt auf der anderen Seite wieder heraus. Besiegt hier die roten Schleime und das Skelett, damit sich auf der Anhöhe rechts noch eine Schatztruhe materialisiert.

Um an deren Inhalt zu kommen, nehmt ihr die Drehtür oben, erledigt die Feinde hier, sackt die Bomben mittels des Sprunges ein und sprecht mit der Eulen-Statue. Dann die Treppe rechts hinauf und runter zur Truhe, die gerade erschienen ist. Ihr freut euch hoffentlich über 50 Rubine.

Nun weiter nach unten, wo ihr am Ende einen Block aus dem Weg schiebt, um wieder vor der Zwischenboss-Kammer zu stehen. Geht hinein und nutzt drinnen den Teleporter in die Eingangshalle.

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In der Eingangshalle geht ihr nach rechts. Im Nebenraum werdet ihr von einer Energiequelle weggestoßen. Der Sprint der Pegasusstiefel schafft Abhilfe. So gelangt ihr mit etwas Geschickt über die Brücke. Und in einer Feuerpause der lila Kugel rennt ihr hin und zerschlagt sie. Danach öffnet ihr die Truhe und bekommt dafür den letzten kleinen Schlüssel, den wir noch gebraucht haben.

Dann zurück in die Eingangshalle und durch die Tür oben. Hier nehmt ihr allerdings den schmalen linken Gang.

Sprintet mit L nach oben und durch die transparenten Steine hindurch. Im nächsten Bildschirm erscheint ein Schleim. Tötet ihn und geht dann zurück nach unten und dann den rechten Gang hinauf zu den beiden Skelettkriegern. Der Schleim war das Monster, das euch noch gefehlt hat, um durch das zusätzliche Besiegen der Skelettkrieger an eine letzte Schatztruhe kommen. Und diese hat es in sich: 300 Rubine kredenzt sie euch!

Jetzt von der Eingangshalle aus zurück zum Zwischenboss-Raum teleportiert. Verlasst diesen nach unten in die große Halle, schließt nacheinander alle Metallblöcke mit den kleinen Schlüsseln auf und geht die Treppe hinunter.

Eine 2D-Sequenz beginnt. Klettert die Leiter bis nach unten und nehmt mit den Pegasusstiefeln Anlauf, um mit der Greifenfeder über die Stachelgrube zu springen. Siehe hier:

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Ist euch der Sprung zu schwer, könnt ihr den großen roten Stein auch mit der Sprintattacke lösen und so hinabstürzen lassen, das macht die Sache etwas einfacher. Die zweite Grube weiter rechts überwindet ihr in jedem Fall mit einem Sprung aus dem Sprint. Steigt dann die Leiter rechts hinab.

Im folgenden Raum besiegt ihr die Gegner mit der Sprintattacke und sammelt alle Herzen ein, bevor ihr ihn nach links verlasst. In dem Raum vor der Boss-Kammer wimmelt es vor Laufbändern. Ein paar Fledermäuse könnt ihr für einen zusätzlichen, jetzt aber nicht mehr wichtigen kleinen Schlüssel vermöbeln und dann die Tür zur Boss-Kammer mit dem großen Schlüssel öffnen.

Boss: Giga-Zol besiegen und Instrument "Nixenglöckchen" bekommen

Dieser Boss hängt zunächst einmal von der Decke und lässt kleine Schleime auf euch herabregnen und ist selbst nur als runder Schatten auf dem Boden zu sehen. Rennt mithilfe der Pegasusstiefel gegen eine der Wände und das resultierende Beben lässt Giga-Zol nach unten fallen. Nun schlagt ihr auf das Auge ein. Giga-Zol beginnt, sich zu teilen und wenn er folgende Ausdehnung erreicht hat ...

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Rennt ihr mit der Sprintattacke der Pegasusstiefel durch seine dünnste Stelle hindurch, um ihn zu teilen. Seid vorsichtig, denn allein der Kontakt mit Giga-Zol kann euch schon schaden. Hat Giga-Zol sich geteilt, fangen seine beiden Hälften an, euch mit Sprungattacken nachzustellen. Bleibt in großzügigen Kreisen in Bewegung und achtet auf die Schatten am Boden, um abzuschätzen, wo die Biester herunterkommen werden. Es ist wichtig, dass ihr springt, kurz bevor sie aufschlagen, denn sonst wirft euch die Erschütterung zu Boden. Schlagt zwischen den Sprungattacken immer wieder auf die Augen der Giga-Zol ein und konzentriert euch dabei wenn möglich zuerst auf einen. Nach ein paar Wiederholungen sind beide besiegt und ihr erhaltet einen neuen Herzcontainer.

Geht dann nach Oben in den nächsten Raum, um das dritte Instrument, das Nixenglöckchen, einzustreichen.

Draußen vor dem Dungeon schickt dich die Eule nach einem kurzen Monolog in die Durstwüste, ihr habt allerdings auch die Option, den nun geöffneten optionalen Dungeon Labyrinth der Farbe zu absolvieren, der aus der GameBoy Colour-Version mit DX-Zusatz stammt. Er ist ab jetzt zugänglich, für den weiteren Verlauf des Abenteuers aber nicht unabdinglich.

Egal, wofür ihr euch entscheidet, im Tante-Emma-Laden in Mövendorf könnt ihr euch nun aller Voraussicht nach Pfeil & Bogen leisten. 980 Rubine sind dafür fällig, die ihr mittlerweile haben solltet.


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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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