Holt euch Norman Reedus' Death-Stranding-Hauptcharakter als riesige Statue nach Hause - wenn ihr euch danach noch die Miete leisten könnt

Das Ding müsste eigentlich sein eigenes Zimmer haben …

Je tiefer ich in den endlosen Kaninchenbau hemmungslos gut gemachter Sammlerfiguren mit Videospielthema runterpurzle, desto wilder wird es.

Vorläufiger Höhepunkt: Diese detailverliebte Figur des Death-Stranding-Hauptcharakters Sam Porter Bridges, die den postapokalyptischen Lieferanten bis aufs Barthaar genau für die Ewigkeit konserviert.

Möglich ist das vor allem, weil sie irre groß ist, denn der Maßstab ist 1:2, bei einer Gesamthöhe von 106 cm und einem Gewicht von 30kg - lustigerweise ist das eines der Kistenformate in Death Stranding, die euch besonders häufig ins Wanken bringen.

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Das Ding wird in Japan von Prime 1 Studio angefertigt und ist Teil der HD Museum Masterline-Reihe des Herstellerst. Sie kommt, wie so oft, über Kujumi nach Deutschland.

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Der DHL-Mann wird beim Schleppen sein ganz persönliches Death Stranding erleben.

Bevor ihr euch das Ding in den Warenkorb legt, schaut aber noch mal auf den Preis, denn wenn der Kollege nicht einen eigenen Untermietvertrag unterzeichnet und danach was zur Miete beträgt, könnte es die kommenden Monate klamm werden: 3499,90 Euro (mit den 90 Cent helfe ich euch gerne aus!) werden dafür veranschlagt.

Das wundert nicht weiter, wenn man bedenkt, wie viel Material und Arbeit hier drinsteckt, aber man hat schon das Gefühl, dass das eher was für ein privates Museum wäre.

Death Stranding erschien am 8. November und wurde nicht nur hier kontrovers diskutiert. In jedem Fall ein beachtliches, mutiges Spiel, auch wenn ich - wie im Death Stranding Test schildere - wenig wirklichen Spaß dabei verspürte. Definitiv der Stoff, aus dem Kultspiele gemacht sind, die diese Sorte Statue verdient haben.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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