28 Jahre später finden Spieler immer noch versteckte Rubine in Zelda: A Link to the Past

Und dabei habt ihr buchstäblich jeden Stein umgedreht!

Man sollte meinen, dass ein Spiel dieses Alters keine Geheimnisse mehr vor seinen Fans hat, aber tatsächlich finden Leute immer noch versteckte Rubine in Zelda: A Link to the Past.

Ein Fan setzte sich mit Nintendolife in Verbindung, um ein Video mit dem Magazin zu teilen, in dem er gleich zwölf Orte schildert, an dem man eine Reihe Rubine bekommt.

Jedes dieser Verstecke hat in gewisser Weise mit der Ziehen-Mechanik zu tun, bei der Link ein Objekt greift und dann daran zerrt. Ihr habt bestimmt schon die Animation vor Augen: Es ist die, die dann gespielt wird, wenn ihr ohne Upgrades euren ersten Busch auszureißen versucht.

Probiert man das mit den richtigen Gegenständen, spucken diese Rubine aus. Ein Beispiel dürfte dem einen oder anderen sogar schon bekannt sein, das Mario-Gemälde in Kakariko. Die anderen zeigt euch Benjamin Daws von "Do Whatever Games" euch in diesem Video.

Gleichzeitig hat Daws herausgefunden, wie bestimmt wird, welche Rubine ausgespuckt werden: Tatsächlich ist es davon abhängig, wie gut ihr spielt, wie viele Gegner ihr besiegt habt und ob ihr getroffen wurdet oder nicht.

Sicher sind nicht alle dieser Stellen vollkommen unbekannt, die eine oder andere aber sicher schon. Schon lustig, was man nach all den Jahren über so manches Spiel noch erfährt.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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