Ein Norweger bot 1,2 Millionen Dollar für den PlayStation-SNES-Prototyp, doch der Besitzer lehnte ab

Eine Auktion findet nächstes Jahr statt.

Terry Diebold, Besitzer eines PlayStation-SNES-Prototyps, erwartet sich wohl eine Menge Geld von der geplanten Auktion des Geräts.

So viel, dass er bereits ein Angebot eines Norwegers in Höhe von 1,2 Millionen Dollar dafür ablehnte.

Der Start der Auktion ist für den 27. Februar 2020 geplant, als Plattform dient Heritage Auctions.

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Ein seltenes Stück Hardware.

Dort könnt ihr euch bereits jetzt eine Preview-Seite zur Auktion angucken.

Das unveröffentlichte System ist in der Lage, sowohl SNES-Cartridges als auch CD-ROMs abzuspielen. Aufgrund der beendeten Zusammenarbeit zwischen Nintendo und Sony gab es nur Prototypen davon.

Diebold erwarb das Gerät seinerseits im Jahr 2009 bei einer Auktion und tourte seitdem mit seinem Sohn um die Welt, um das Gerät auf verschiedenen Messen und Veranstaltungen den Fans zu präsentieren.

Was natürlich Kosten verursachte. Wie er gegenüber Kotaku angibt, hat er viel Zeit und Geld darin investiert und dafür "nichts" zurückerhalten.

Daher möchte er das Gerät versteigern, was ihm mit Sicherheit einiges an Geld einbringen dürfte. Was schätzt ihr, wie viel Geld er dafür erhält?

Quelle: Kotaku

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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