Besser als Star Trek Picard: In Stellaris' neuer Erweiterung baut ihr bald eure eigene Föderation

Auch die Performance soll sich bessern.

Müssen wir eigentlich noch über Star Trek Picard reden? Ich habe irgendwie das Gefühl wir müssten, hatte aber selten weniger Lust dazu als bei dieser Serie, die gerade ihr Schindluder mit meinen Jugenderinnerungen treibt. So oder so: Wer es besser machen will, baut sich in der kommenden, vierten großen Erweiterung des 4X-Hits Stellaris seine eigene Vereinigte Förderation der Planeten.

Der DLC mit dem Titel Federations erscheint am 17. März und erweitert das Paradox-Spiel, wie der Name Trekkies sicherlich vermuten lässt, um umfassende Diplomatieoptionen.

Neben einem neuen galaktischen Senat, in dem ihr über diverse Variablen abstimmt, könnt ihr verschiedene Bündnisformen eingehen, Handelsligen, Kriegsbündnisse und Hegemonie stehen unter anderem zur Wahl.

Ebenfalls neu ist das Origins-System, das Spielern erlaubt, Eigenschaften und Startbedingungen für ihr Imperium zu definieren. Und natürlich kommen auch eine Reihe neue Konstruktionen hinzu. Etwa der Juggernaut, eine gewaltige, mobile Sternenbasis, an der ihr Schiffe auch noch hinter feindlichen Linien reparieren könnt. Die Mega-Schiffswerft setzt indes neue Geschwindigkeitsrekorde in Sachen Produktion.

Als umfassendes Makeover ist Federations kein besonders günstiges Update. Etwa 20 Euro veranschlagt Paradox dafür. Gleichzeitig kommt das kostenlose Update 2.6.0 heraus, das sich unter anderem der Performance-Probleme im Late-Game annehmen will. Mehr dazu lest ihr im Paradox Blog.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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