Nioh 2 - Die leere Festung (Mission 6)

Burg erobern leicht gemacht!

  • Empfohlene Stufe: 33+
  • Schwierigkeit: 2
  • Findbare Kodama Geister: 6 Stück

Offensichtlich werdet ihr die Burg von unten aus einem Stollen her erobern. Sprecht kurz mit Tokichiro, dann geht zum Schrein. An der Leiter geht ihr vorbei, erledigt den Bewohner und nehmt die Flamme. Es folgt ein zweiter Bewohner, dann geht es die Leiter am Ende hoch. Haltet euch links an der Wand und geht n die Nische mit der Leiter. Klettert hoch, dann tötet den Bewohner auf der Brücke und den großen dahinter.

Auf der linken Seite hinten folgt noch ein Bombenwerfer. Ihr wollt diese drei einfach los sein, bevor sie sich auf euch stürzen, wenn ihr unten langkommt. Es gibt außerdem eine Flamme und hinten rechts eine Kiste. Vor allem aber sammelt ihr den Kodama ein, den ihr hinter ein paar Sandsäcken findet, wenn ihr die erste Brücke, von da wo ihr die Leiter hochkamt, nehmt und nach rechts guckt. Schickt den Kodama Geist zum Schrein, dann klettert die Leiter wieder runter. Ein paar Bewohner noch, dann kommt ihr zu der großen Treppe und lernt einen neuen Gegner kennen.

Koroka, der schwarze Magier

Der Koroka ist eine Art schwebender Magier, der Bälle aus Dunkelheit werfen kann, der eine große besudelte Fläche auf den Boden setzt, die ihr mit einem Ki-Boost dringend reinigen solltet, wenn ihr nicht ständig ein Ki-Defizit haben wollt. Dann kann er einen Schwarm aus Feuerbällen beschwören, die zielsuchend, aber zum Glück recht langsam sind. Auch hier ist ausweichen dringend geboten. Da das eher für den Fernkampf gedacht ist, kann er auch noch einen einzelnen Ball in der Luft beschwören und auf den Boden vor sich donnern. Beide Feuerbälle lassen sich unterbrechen, indem ihr einfach angreift, während er noch gestikuliert.

Er hat dann noch einen Feuerstrahl im Angebot, der nicht viel Schaden macht und zum Glück recht leicht auszuweichen ist. Seine Wut-Attacke ist ein schneller Speerstoß für Reichweite, gefolgt von einem Hieb und das sind eigentlich auch seine gefährlichsten Moves: Während ihr herumrennt, um Feuer, Dunkelheit und allem auszuweichen hat er ein paar tödliche Attacken mit seinem Speer, die sich blocken lassen, aber relativ unvermittelt ansetzen. Aber am Ende, sofern ihr nicht eure Lebensenergie aus dem Auge verliert und in seine Speer-Serie reinlauft, ist der Koroka einer der einfacheren Gegner, zumindest wenn er allein ist und ihr so viel Platz habt wie hier. Keine Sorge, Nioh 2 denkt sich da später noch was aus.

Erst aber geht es dann die Treppe hoch - Flamme mitnehmen -, dann habt ihr eine Leiter nach oben. Ihr kommt in einen großen Schacht mit viel Holzgebälk darin. Bevor ihr auf den Balken geht, stellt euch rechts davon, da ihr dort den Bewohner daran hängen seht. Nur, damit ihr gewarnt seid, ihr lockt ihn einfach zurück. Einen Pfeil sollte euch aber der Schütze weiter hinten wert sein, denn ihr wollt auf diesen Balken nicht kämpfen, wenn es nicht sein muss. Lauft dann dahin, wo der Schütze war und dann lasst euch links erst zu der Flamme und dann auf den Boden fallen.

Wenn ihr schon hier seid: Geht zur schimmernden Wand, es ist nur ein Enki und keine neue Überraschung. Lauft gegen den Uhrzeigersinn herum wo ihr einen offenen Eingang findet. Geht rein und tötet die beiden Wachen links. Nehmt die Flamme und geht in die andere Richtung in den kleinen Raum. Hinter der offenen Kiste findet ihr einen lila Kodama, dem ihr was gebt. Geht raus und lauft weiter gegen den Uhrzeigersinn zum Ende, holt die Flamme und dann geht zurück, wo der Enki war. Öffnet das Tor, vor dem ihr stand und klettert die Leiter im nächsten Raum runter, ihr habt nun eine Abkürzung zum Schrein.

Klettert zurück nach oben und wenn ihr in den Schacht kommt, seht ihr vor euch eine Kurbel. Benutzt sie. Ein Fahrstuhl kommt, der euch auf diese Ebene und eine weiter oben fährt. Ihr könnt nicht zwischendurch anhalten, aber durchaus abspringen, was ihr auch tut, und zwar in den besudelten Bereich, an dem ihr vorbeikommt, kurz bevor ihr oben seid.

Nioh 2 - Die leere Festung Inhaltsverzeichnis

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Über den Autor:

Martin Woger

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