Nioh 2 - Die Stimme im Zwielicht (Nebenmission 3)

Zurück im Dorf.

Nachdem ihr die zweite Mission erledigt habt, stehen euch zwei neue Nebenaufgaben zur Verfügung. Eine davon ist Die Stimme im Zwielicht die euch an einen bereits bekannten Ort zurückführt, nämlich ins Dorf aus der ersten Mission, wo ihr noch einmal gegen die ersten harten Gegner der Mission in einer Trainingsrunde antretet.

  • Empfohlene Stufe: 11+
  • Schwierigkeit: 2
  • Findbare Kodama Geister: Keine

Ihr startet diesmal hinter dem ersten Tor, direkt an einem neuen Schrein, den ihr benutzt. Der Weg rechts über die Brücke ist gesperrt, also geht es nach vorn, wo einst der große Gozuki Pferde-Dämon sein Unwesen trieb. Folgt dem Weg nach unten und alles, was ihr dort seht, ist ein kleiner Sunekosuri (Katzen-Yokai). Sonst gibt es nichts, alle Wege sind verschlossen, also knuddelt den kleinen Kerl.

Natürlich geht es dann los. Erst einmal habt ihr es mit drei Gakis zu tun, einer davon vergrößert sich gleich erstmal. Bevor die beiden Kleinen auch die Chance haben, es dem Großen gleich zu tun, solltet ihr sie - so schnell es geht - erledigen.

Danach passiert etwas Neues: Zwei schwebende Feuer-Drachenköpfe tauchen zusammen mit einem Yoki auf. Schlagt auf die Köpfe, sie halten praktisch nichts aus, geben eurer Waffe aber einen Feuer-Bonus für kurze Zeit. Der bringt nicht so viel, riskiert also nichts, nur um vielleicht den Yoki unbedingt zu treffen, bevor der Bonus ausläuft. Haltet Abstand, er hat seine fiese Vierer-Schlagkette und beim Zurückweichen passiert es leicht, dass ihr an einem der Steine hängen bleibt. Haltet ihm also im Blick, lauft weg und wenn er seine Kette beendet hat und schwer atmend in dem schillernden Kreis steht, dann schlagt zu. Außerdem wird natürlich der Wucht-Angriff mit einem Wucht-Konter beantwortet.

Der nächste Kandidat ist ein Enki, wieder begleitet von zwei Drachenköpfen, die ihr als Erstes erledigt und danach den nur kurzen Bonus weitestgehend ignoriert. Dann ist der Enki dran. Wiederum, euer größter Feind sind die Felsen, an denen man sich leicht verrennen kann und dann in einer Schlagfolge festhängt. Lasst es ruhig angehen und vor allem lasst euren Katzen-Freund, der dieses Mal nicht verschwindet, einen Teil der Arbeit tun. Seine Angriffe machen zwar kaum Schaden, setzen der Ki-Energie des Enki aber ganz gut zu, sodass ihr bald nur ein, zwei Wucht-Konter braucht, um ihn für einen harten Treffer auf die Bretter zu schicken.

Als Finale folgt nun der Gozuki, der große Pferde-Dämon, der hier ursprünglich sein Unwesen trieb. Ihr könnt dieses Mal nicht einfach auf Abstand gehen und aus sicherer Distanz Pfeile benutzen, um ihn anzuwärmen. Auch nützen euch die Steine nichts als Denkung, weil er sie einfach zerstört.

Es gibt aber einen sicheren Ort, von dort, wo ihr aufs Feld runtergelaufen seid, steht rechts ein Baum auf einer Anhöhe, um die ihr rumlaufen könnt. Der Gozuki ist zu groß für den schmalen Weg dahinter, aber er kann Steine aus dem Boden hochschlagen und diese auf euch regnen lassen. Das verursacht nicht so viel Schaden und ihr könnt relativ leicht ausweichen. Hier könnt ihr jedenfalls relativ ungestört heilen und Buffs auffrischen, wenn ihr welche nutzen möchtet.

Die Größe des Gozuki hat für ihn einen Vor- und Nachteil. Die Reichweite seiner Keule ist absurd und nach hinten ausweichen, wenn ihr nah dran sein, ist keine echte Option. Selbst zur Seite ist riskant. Stattdessen geht ihr nah ran und wenn er die Keule hebt, dann lauft um ihn herum. So seid ihr, wenn er fertig ist, auch gleich in Position. Das, was euch hier gefährlich werden kann, ist sein Wucht-Angriff. Er kommt sehr schnell und wenn ihr nicht sofort reagiert, also Wucht-Kontert oder zur Seite rennt - wirklich rennt -, dann trifft er. Wenn ihr hier wiederholt Problem habt, nutzt den Affen als Schutzgeist, sein schneller Konter bietet die beste Chance, sowohl zum Ausweichen wie auch zum direkten Konter.

Wenn ihr zu viele Pfeile und Steine habt, dann könnt ihr auch einfach die ganze Zeit hinter der Baum-Anhöhe bleiben. Es gibt Phasen, in denen der Gozuki nur wenige Steine schleudert und gezielte Kopftreffer mit Pfeilen sind sehr effektiv - normalerweise hat man ja nur einfach nicht die Zeit zu Zielen. Damit lässt er sich auch gut vorbereiten oder sogar gänzlich erledigt.

Ist der Gozuki am Boden, dann sammelt alles ein, was er fallen lässt, streichelt den kleinen Sunekosuri in der Mitte erneut und ihr habt eine weitere Nebenmission erfolgreich beendet.

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Über den Autor:

Martin Woger

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