Call of Duty Warzone: Infinity Ward will seine Maßnahmen im Kampf gegen Rassismus verschärfen

Mehr Sperren und weitere Filter.

Infinity Ward hat angekündigt, seine Maßnahmen im Kampf gegen den Rassismus verstärken zu wollen.

"In unserem Spiel ist kein Platz für rassistische Inhalte", schreibt das Studio auf Twitter. "Dies ist eine Maßnahme, die wir mit dem Launch begonnen haben und die wir besser machen müssen. Wir sperren täglich Tausende von rassistischen und hassorientierten Namen. Aber wir wissen, dass wir mehr tun müssen. Und das werden wir."

Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:

  • Zusätzliche Ressourcen zur Überwachung und Identifizierung rassistischer Inhalte
  • Zusätzliche In-Game-Meldesysteme, um die Anzahl der Sperren pro Stunde zu erhöhen
  • Hinzufügen weiterer Filter und größerer Einschränkungen bei Namensänderungen
  • Evaluierung von Verbesserungen im Spiel, um das Melden von Verstößen zu vereinfachen
  • Mehr dauerhafte Sperren, um Wiederholungstäter auszusortieren

"Wir entschuldigen uns bei unseren Spielern", heißt es. "Dies ist unser Engagement für euch, unsere Fans, danke."

Zuletzt erhielt Warzone einen Duos-Modus, während Activision den Start der neuen Seaons in Warzone, Modern Warfare und Mobile verschoben hat.

Lest hier mehr zu Call of Duty Warzone und Call of Duty: Modern Warfare.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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