Razer startet mit #GoGreenWithRazer in eine (noch) grünere Zukunft

Für mehr Nachhaltigkeit auf dem Gaming-Markt!

  • Bei Razer steht mit der #GoGreenWithRazer-Kampagne der Weg zur Klimaneutralität auf der Tagesordnung
  • Bis 2030 möchte das Unternehmen komplett CO2-neutral arbeiten und ein größeres Bewusstsein für Umweltschutz schaffen
  • So will Razer zum Beispiel auf recycelte Materialien und biologisch abbaubare Verpackungen setzen

Das Grün auf dem Logo des Hardware-Herstellers Razer bekommt mit der #GoGreenWithRazer-Initiative nun eine größere Bedeutung. Razer stellt unter dem Banner der nachhaltigen Kampagne einen Zehn-Jahres-Plan vor, um sein Unternehmen an allen Fronten umweltfreundlicher zu gestalten.

Damit auch die nächsten Generationen auf diesem Planeten zocken können, möchte Razer eine sauberere und grünere Welt schaffen. Dafür wird das Unternehmen laut eigenen Angaben bis zum Jahr 2025 auf 100 Prozent erneuerbare Energien setzen und bis 2030 komplett klimaneutral arbeiten.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Razer bereits viele Gedanken dazu gemacht, wie das Unternehmen CO2 einsparen und allgemein klimafreundlicher agieren kann. So möchte Razer in Zukunft zum Beispiel nur noch recycelte oder wiederverwertbare Materialen in sein Produkten verwenden und ein größeres Bewusstsein für Umweltschutz schaffen.

Seine junge Community möchte Razer dabei in Kampagnen rund um das Recycling oder den ökologischen Fußabdruck mit einbeziehen. Zusammen mit der Community hat Razer im Rahmen der grünen Kampagne bereits hunderte Hektar Waldgebiet gerettet.

"Es ist unglaublich wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welchen Einfluss wir auf die Umwelt haben. Aus diesem Grund hat Razer eine Nachhaltigkeits-Kampagne ausgearbeitet, um Umwelt- und Klimaveränderungen entgegenzuwirken. Wir wollen die Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen, die auf unserem Planeten leben oder ihrer Gaming-Leidenschaft nachgehen, machen", sagt Razer-Mitgründer und CEO Min-Liang Tan über #GoGreenWithRazer.

Doch nicht nur die Community soll für Nachhaltigkeitsthemen sensibilisiert werden. Auch in den internen Unternehmensstrukturen und im Bewusstsein der Mitarbeiter soll der Umweltschutz künftig eine große Rolle spielen. In allen Büros wird daher weitgehend auf Einweg-Kunststoffe verzichtet und eine strenge Müllentsorgungspolitik soll eingeführt werden.

In der Produktion bemüht sich Razer neben biologisch abbaubaren Verpackungen auch um recycelte oder wiederverwertbare Materialien für die Produkte und um das Recycling gebrauchter Razer-Hardware. Bei diesem Vorhaben will sich Razer durch bekannte Zertifizierungsunternehmen freiwillig kontrollieren lassen.

Um die Bereiche auszugleichen, in denen Razer nicht reduzieren oder erneuern kann, will das Unternehmen in die Forstwirtschaft und andere Projekte investieren, die zur Verringerung der Treibhausgasemissionen oder zum Erhalt natürlicher Lebensräume beitragen.

Ich hoffe natürlich, dass auch weitere Unternehmen dem Beispiel von Razer folgen und ihr unternehmen grüner gestalten. Was haltet ihr von der #GoGreenWithRazer-Kampagne?

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Über den Autor:

Melanie Weißmann

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