Erste Gameplay-Details zur Pikmin-App der Pokémon-Go-Entwickler - wird in Singapur getestet

Für gemütliche Garten-Gamer.

  • Niantic und Nintendo arbeiten derzeit an einem Mobile-Game zu Pikmin
  • Die erste Testphase für die App ist in Singapur gestartet
  • Erste Details zum Gameplay wurden geleakt

Für uns in Deutschland ist die neue Pikmin-App von Niantic und Nintendo noch weit entfernt, Spieler in Singapur dürfen das Spiel bereits über Google Play herunterladen und testen.

Derzeit trägt das Spiel noch den Arbeitstitel "Pikmin-App (Early Access)". Bilder und Gameplay-Material darf von den Spielern der weltweit ersten Testregion nicht veröffentlicht werden.

Natürlich finden Fans dennoch Mittel und Wege, um erste Details ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. So tauchten Details zum Gameplay auf FAQ-Seiten des Spiels auf. Dort wurde berichtet, dass die App ein deutlich passiveres Outdoor-Erlebnis bieten soll als Niantics Pokémon Go.

Beim Gehen wird Schritt-Energie erzeugt, die es dem Spieler ermöglicht, Pikmins aus Setzlingen wachsen zu lassen. Ihr könnt dem kleinen Pikmin dann einen Namen geben und ihn mit Nektar füttern - also ein bisschen wie ein Tamagotchi-Pikmin. Je nach Nektar-Sorte bekommen die Blüten des kleinen Pflänzchens eine andere Farbe.

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Mit diesem Bild bewirbt Nintendo das knuffige Handy-Game.

Alle sieben Pikmin-Arten, die in der Spielereihe bisher vorgekommen sind, soll es auch im Mobile-Game geben. Ihr habt also die Auswahl zwischen Rot, Blau, Gelb, Lila, Weiß, Fels und Geflügelt. Kostümierte "Dekor"-Versionen der Pikmin (das Pendant zu Shiny in Pokémon und Zierpflanzen im Real-Life) sollen ebenfalls in bestimmten Gebieten auftauchen.

Nektar könnt ihr aus Früchten gewinnen, die ihr auf euren Entdeckungsreisen finden könnt. Blühende Pikmim hinterlassen außerdem Blütenblätterspuren, die weitere Setzlinge zum Sprießen bringen. Ein blumiger Kreislauf.

Je mehr ihr also in Bewegung seid, desto mehr Pikmin könnt ihr heranwachsen lassen. Habt ihr mit eurem grünen Daumen ein paar Pikmin aufgezogen, könnt ihr sie auf Expeditionen schicken, damit sie Setzlinge an bereits bekannten Orten sammelt. Neue Ufer müsst ihr dann schon selbst betreten.

Nach und nach werdet ihr so zum größten Pikmin-Trainer, nur, dass ihr die kleinen Garten-Gnome nicht gegeneinander kämpfen lasst. Da ist der Titel deutlich friedlicher als Pokémon.

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Über den Autor:

Melanie Weißmann

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