Netflix bringt He-Man zurück! Erster Trailer zu Masters of the Universe mit Mark Hamill als Skeletor

Am 23. Juli geht es los, weitere Stars im Cast!

Still, mein Herz! Netflix hat just eine neue Masters of the Universe-Serie angekündigt. Nachdem der Realfilm nicht in die Pötte kommt und zuletzt Schauspieler Noah Centineo verlor, muss es eben eine Zeichentrickserie richten. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist das alles, was es braucht.

Die Serie hört auf den Namen Masters of the Universe Revelation und erscheint am 23. Juli 2021. Sie hält sich stilistisch recht nah am Original. Allein die erste Einstellung mit Castle Grayskull erzeugt schon eine gewisse Gänsehaut.

Seht am besten hier direkt den ersten Trailer dazu:

Bestätigte Stars sind Mark "Luke Skywalker", "bester Joker" Hamill, Kevin "Batman" Conroy als Mer-Man und Lena Heady ("Cersei" aus Game of Thrones) als Evil-Lyn. Liam Cunningham ("Ser Davos", ebenfalls Game of Thrones) ist als Man-at-Arms ebenso dabei wie Sarah Michellw Gellar ("Buffy") als Teela. Henry Rollins spricht Tri-Klops, während Chris Wood den He-Man gibt, auch wenn ich ihn nicht kenne. Er spielte wohl in Supergirl mit.

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Prinz Adam ist ein wenig glaubwürdiger verschlankt

Ein wenig modernisiert wurde trotz aller offenkundiger Originaltreue dennoch: Zwar ist He-Man weiter der hypermaskuline Muskelberg, sein Gegenstück Prinz Adam jedoch ist ein eher zierlicher Knabe, was die Verwandlung ein wenig glaubwürdiger macht.

Was? Wer hat da gefragt, was He-Man ist? Was macht ihr überhaupt hier? Egal: He-Man, beziehungsweise Masters of the Universe war die achtziger Jahre hindurch eine extrem populäre Reihe an Action-Figuren von Mattel, für die ich und andere - und andere meint in dem Fall meine Eltern - Unmengen an Geld ausgegeben haben.

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Oh Junge, oh Junge!

Dazu gab es eine begleitende Zeichentrick-Serie und später einen Kinofilm mit Dolph Lundgren, der heute ein Camp-Klassiker ist, aber eigentlich seinerzeit eine gewaltige Enttäuschung war, weil sie wenig mit dem etablierten Universum zu tun hatte.

2002 gab es schon einmal einen Reboot, der bei mir aber nicht die richtigen Knöpfe gedrückt hat. In der Netflix-Produktion erkenne ich jetzt schon einige Designs direkt wieder, vor allem die Fahrzeuge gefallen mir und rufen direkt Erinnerungen wach.

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Nicht ganz so campy wie in der alten Serie, ein wenig bedrohlicher vielleicht. Kann nicht schaden.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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