Final Fantasy Origin soll euch fordern, aber nicht bestrafen

Inklusive Easy-Modus.

Wie schwer wird eigentlich Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin, das auf der E3 angekündigt wurde?

Klar ist, dass der Titel von Koei Tecmo und Team Ninja mehr in eine Action-orientierte Richtung geht. Zu schwierig soll es am Ende aber nicht werden.

"Wenn wir daraus ein Spiel machen würden, das euch besonders bestraft, dann würden es nur die Spieler spielen, die aktiv nach dieser Art von Spiel suchen", sagt Director Daisuke Inoue im Gespräch mit der Famitsu (via Square Enix).

Eines der Ziele der Entwickler bei der Kombination von Final Fantasy mit dieser Art von "herausforderndem Action-Genre" sei es, solche Spiele zugänglicher zu machen.

"Wir wollen es zu einem Spiel machen, bei dem die Spieler einen Vorgeschmack darauf bekommen, wie befriedigend herausfordernde Actionspiele sein können, also ist es unser ultimatives Ziel, es eher herausfordernd als bestrafend zu gestalten", ergänzt er. "Natürlich hoffen wir auch, dass es eine gute Gelegenheit für Fans von Actionspielen ist, Final Fantasy zu erleben."

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Zu schwierig soll es nicht werden.

Nach Beispielen dafür befragt, gibt er an, dass die Strafe für den Tod im Spiel recht milde ausfällt. Ebenso gab es im Zusammenspiel mit Team Ninja viele Experimente, um die richtige Balance zu finden, damit Dinge wie das Ausweichen, Blocken und der Soul Shield sich einfach handhaben lassen.

"Was die Schwierigkeitseinstellungen betrifft, haben wir einen Casual-Modus als Teil des Easy-Modus implementiert", fährt Inoue fort. "Für Leute, die mit Actionspielen nicht vertraut sind, würde ich empfehlen, zunächst mit diesen Einstellungen zu spielen und zu versuchen, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, wenn sie mit dem Spiel vertrauter werden. Wir werden die Schwierigkeitseinstellungen anhand des Feedbacks aus der Trial-Version weiter anpassen, daher würde ich mich freuen, die Meinung aller zu hören."

Apropos Trial-Version: nach anfänglichen Schwierigkeiten könnt ihr aktuell und noch bis zum 26. Juni 2021 eine erste Demo zu Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin auf der PS5 spielen und bis zum 2. Juli Feedback dazu abgeben.

Dieses Feedback hat unter anderem Einfluss darauf, ob ihr euren Mitstreitern später Befehle erteilen könnt.

"Es ist zumindest geplant, dass man ihr Wachstum und ihre Ausrüstung anpassen kann", sagt Inoue. "Jeder der Verbündeten wird bestimmte Berufe haben, in denen er sich auszeichnet - Jed könnte sich als Dieb eignen, während Ash ein Mönch sein könnte. Wir stellen uns eine andere Art von Spielstil vor, zum Beispiel, indem man seine Teamkameraden dazu bringt, als Ablenkung zu fungieren, während man mit Magie angreift."

Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin erscheint über Square Enix und ist bei Team Ninja und Koei Tecmo für PlayStation 5, Xbox Series X/S, PC, PS4 und Xbox One in Arbeit. Die Veröffentlichung ist für 2022 geplant.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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