PUBG erhält neuen Namen und könnte Free-to-Play werden

PlayerUnknown's Battlegrounds heißt jetzt PUBG: Battlegrounds. Berichten zufolge plant Krafton ein Free-to-Play-Modell für das Spiel. 

Ihr wolltet schon immer PlayerUnknown's Battlegrounds aussprechen können, ohne euch dabei die Zunge zu verknoten? Gute Neuigkeiten, denn PUBG hat offiziell einen neuen Namen erhalten, der besser von den Lippen rutscht und sich gleichzeitig an die weiteren Spiele des Franchise anpasst. Ach, und habe ich schon erwähnt, dass Kraftons Battle-Royale Free-to-Play werden soll?

In einem Statement gegenüber PC Gamer bestätigte der Entwickler und Publisher, dass der Titel nun ganz offiziell PUBG: Battlegrounds heißt. Auf Steam wurde das Rebranding bereits durchgeführt. Hier findet ihr den Titel unter seinem frischen Namen.

"Krafton erweitert die Marke PUBG aktiv durch eine Vielzahl neuer Erfahrungen, die im PUBG-Universum spielen", so Krafton. "Die Umbenennung von PlayerUnknown's Battlegrounds in PUBG: Battlegrounds ist der erste Schritt, um diese Vision zu verwirklichen."

"Weitere Titel der Franchise werden den Namen PUBG tragen, wie unser kommendes Spiel PUBG: New State zeigt", heißt es weiter. Im Februar wurde das Mobile-Game PUBG: New State enthüllt, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Aber auch für PC- und Konsolenspieler soll in absehbarer Zeit ein neuer Titel erscheinen.

Widmen wir uns jetzt dem zweiten Teil dieser News: PUBG: Battlegrounds soll nicht nur unter einem neuen Namen laufen, sondern auch sein Bezahlmodell wechseln. Angeblich plant Krafton das Battle-Royale in einen Free-to-Play-Titel zu verwandeln.

Dataminer und PUBG-Insider PlayerIGN teilte bereits letzten Monat einen Hinweis darauf, dass PUBG ein Free-to-Play-Modell anstrebt, nun veranstaltet das Battle-Royale tatsächlich eine kostenlose Woche, in der die Entwickler die Reaktionen der Spieler untersuchen wollen.

"PUBG veranstaltet vom 10. bis 16. August eine Free-to-Play-Woche", schreibt PlayerIGN. "Ich habe bereits letzten Monat darauf hingewiesen, dass das Battle-Royale-Spiel diese F2P-Woche nutzen wird, um die Reaktionen der Spieler zu testen; sie versuchen schon seit einer Weile, F2P zu machen."

Die Macher von PUBG wollten ursprünglich bereits 2019 zu Free-to-Play übergehen, heißt es im Tweet. Leider hätte der damalige Test nicht die gewünschte Resonanz der Spieler erhalten. Mal sehen wie es diesmal aussieht.

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Über den Autor:

Melanie Weißmann

Melanie Weißmann

News-Redakteurin  |  Melancholia_Mel

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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