Battlefield 2042 erhält zum Start ein anpassbares Fadenkreuz - und löst das Problem mit den Kill- und Hit-Indikatoren

Ein Game-Designer von Battlefield 2042 erklärt, dass der Titel zum Release überarbeitete Fadenkreuze und Indikatoren erhält.

Entwickler DICE hat bestätigt, dass ihr bei der Veröffentlichung von Battlefield 2042 in der Lage sein werdet, das Fadenkreuz sowie Hit- und Kill-Indikatoren anzupassen.

In den bisherigen Gameplay-Videos des Shooters sahen die Indikatoren ein wenig "seltsam" aus, wie ein Fan bemerkt. Auf Reddit stellte er Battlefield Core Gameplay Designer Florian Le Bihan die Frage, ob die Hit-Marker die Leute nicht stören würden.

Daraufhin erklärte dieser, dass es in Battlefield 2042 Anpassungsmöglichkeiten für Trefferanzeigen, Treffermarkierungen, Kill-Indikatoren und sogar Fadenkreuze geben wird. Stark nachgefragte Optionen könnten ebenfalls hinzugefügt werden.

"Die Trefferanzeigen sind in dem Video, das du gesehen hast, noch in Arbeit, sie werden sich für die Open Beta noch ändern und bei der Markteinführung noch mehr, da dies die Elemente sind, für die wir uns die Zeit sparen, um sie am Ende zu überarbeiten. Das Gleiche gilt für den Kill-Feed und die ähnlichen Hit/Kill-Feedback-Elemente."

"Das Problem mit den Treffermarken, die unter dem Fadenkreuz angezeigt wurden, war ebenfalls ein Fehler, der inzwischen behoben wurde", fügte er hinzu.

Ein YouTuber zeigt in seinem Video ganz deutlich, wie komisch die tiefergelegten Indikatoren aussehen.

Für die Open Beta verspricht DICE also schon Besserung. Bisher wurden zwei unterschiedliche Zeitpunkte für den Start der offenen Beta geleakt, die im September live gehen soll. Einem italienischen Händler zufolge sollte es heute losgehen, während ein Insider vom 22. September 2021 spricht.

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Über den Autor:

Melanie Weißmann

Melanie Weißmann

News-Redakteurin  |  Melancholia_Mel

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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