Skull and Bones: Neue Details sind an die Oberfläche geschwappt

Laut Insider soll euer Piratenleben in Skull and Bones mit einem Floß beginnen. Große Schiffe müsst ihr euch erarbeiten.

Ubisofts verzögertes Piratenspiel Skull and Bones hatte wohl eine undichte Stelle, die dafür gesorgt hat, dass einige neue Informationen über den Titel durchgesickert sind.

Das große Piratenschiff müsst ihr euch erstmal erarbeiten

Laut Insider Tom Henderson können Spieler zu Beginn ihres Piratenabenteuers nur ein Floß bauen. Etwas später schalten sie dann ein kleines Fischerboot frei, mit dem sie das erste Mal in See stechen können - wenn auch nicht besonders weit.

Damit sich der Spieler sein erstes richtiges Piratenschiff verdienen kann, muss er schuften. Verschiedene Quests müssen erfüllt und Ressourcen gesammelt werden. So könnt ihr euren Ruf steigern und ordentlich Kohle mit Aufträgen, Raubzügen, Plünderungen und Frachtfahrten mit eurem neu gewonnenen Schiff machen.

Verschiedene Anpassungsmöglichkeiten

Insgesamt soll es fünf Schiffsklassen geben, abhängig von ihrer Größe. Diese sind für unterschiedliche Aufgaben ausgelegt. So eignen sich einige Schiffe eher für das Befördern von Frachten, andere wiederum für den Kampf oder die Erkundung. Wollt ihr ein neues Schiff bauen, müsst ihr die passende Blaupause kaufen und genügend Holz, Metall und Fasern sammeln.

Mit eurem erbeuteten Gold könnt ihr euer Schiffchen mit Panzerung, Schmelzöfen und Lagerboxen ausstatten und Segel sowie Räder anpassen.

Seid ihr mal nicht auf See, sondern in den sicheren Landabschnitten unterwegs, soll Skull and Bones in der dritten Person spielen und es sind keine Kämpfe gegen die NPCs möglich. Neben der großen See, die dem Indischen Ozean nachempfunden ist, gibt es auch einen Piratenhafen, der an Madagaskar erinnert.

Bereits auf der E3 2017 wurde Skull and Bones von Entwickler Ubisoft angekündigt. Es sollte ursprünglich schon im Jahr 2018 erscheinen und soll nun zu einem recht breiten Veröffentlichungszeitraum zwischen April 2022 und März 2023 erscheinen.

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Über den Autor:

Melanie Weißmann

Melanie Weißmann

News-Redakteurin  |  Melancholia_Mel

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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