Horizon Forbidden West: Diese Stämme, Siedlungen und Items warten in der Open World

Der Playstation-Blog liefert neue Infos zur Gestaltung des verbotenen Westens, den Bewohnern und der Ausrüstung, die ihr findet.

Aloys neustes Abenteuer Horizon Forbidden West kommt nächstes Jahr auf die Playstation. Dazu gibt es jetzt brandneue Infos im offiziellen PS-Blog, das euch Einblicke in die riesige Open World bietet - und in die Herausforderungen, die dort lauern. Wenn ihr also völlig unvoreingenommen ans Spiel herangehen wollt, solltet ihr jetzt besser nicht weiterlesen.

Laut Playstation-Blog wird die Welt von Aloy kommendes Jahr "riesig und tödlich, voller alter Ruinen, beeindruckender Maschinen und versteckter Bedrohungen." Die Wildnis ist dabei durchzogen von einzelnen bewohnten Zufluchtsorten, an denen ihr euch ausruhen und Ausrüstung aufstocken könnt, wie man das aus dem ersten Teil kennt. Innerhalb eines Interviews mit dem World Designer Espen Sogn fielen im Rahmen der Fragen einige weitere Details zur Welt.

Die Designer arbeiteten offenbar sehr eng mit den Writern zusammen. Zum Beispiel wollte man Plot-relevanten Unterschiede verschiedener Stämme, wie zum Beispiel der sogenannten Tenakth, auch optisch in der Welt deutlich zu machen. Der Stamm, den man bereits aus dem ersten Teil um Aloy kennt, soll auch diesmal wieder dargestellt werden und zwar in ihrer besonders kriegerischen und kampf-orientierten Art.

So sieht man im Spiel die Tenakth innerhalb ihrer Siedlung bei Kampftraining trainieren und sind in einer Ruine aus der "Alten Welt" ansässig. r sie bestimmte Gesten der Alten Welt übernommen haben, die sie vielleicht nicht ganz verstehen - wie den militärischen Gruß zur Begrüßung.

Ein weiterer Stamm im Spiel so wie die Utaru, die auch aus dem ersten Teil wiederkehren. Sie sind eine naturverbundene Gesellschaft, die stark auf Ackerbau setzen - ihre Nutzfelder werdet ihr im Spiel entdecken können.

Eben diese NPCs, denen ihr begegnet, sollen dabei besonders lebendig wirken und sich möglichst individuell verhalten. Dazu heißt es von Espen, dass jeder NPC sowohl gruppenbasierte als auch persönlichere Verhaltensweisen an den Tag legen wird. Wie sich NSCs benehmen, hängt also auch von ihrer Stammeszugehörigkeit ab.

Auch die eher härtere, patriarchale, handwerklich dominierte Kultur der Oseram wird wieder vorkommen. Tatsächlich wird ihre Siedlung Chainscrape eine der ersten sein, die Aloy in Forbidden West besuchen und einige neue Bekannte treffen wird: "Die Bewohner sind aus vielen Gründen hierher gekommen: um vor den Problemen zu Hause im Claim zu fliehen, um ein paar schnelle Scherben zu machen, um sich einen Traum zu erfüllen oder um den Nervenkitzel der Erforschung zu genießen", so der Playstation-Blog.

Die Verhaltensweisen der Figuren sollen auch hier zum Charakter des Stammes passen. Die Utaru werden sich dagegen eher entspannt und sanfter bewegen. Dazu gibt Sogn ein Beispiel im Blog: "Die Art und Weise, wie die verschiedenen Stämme Wasser halten oder transportieren: Die starken Tenakth tragen es auf ihren Schultern, die friedlichen Utaru umarmen es eng und die gewieften Oseram tragen es mit ihren Händen."

Auch die Nora als Aloys Herkunftsstamm und die Carja finden wieder Erwähnung und werden natürlich auch wieder vorkommen und eigene Dörfer haben. Eben solche Siedlungen dienen natürlich auch für als Möglichkeit, passende Ausrüstung zu erwerben und aufzufüllen. Auch wird es Werkbänke geben, an denen Aloy ihre gesammelten Maschinenteile zusammenbauen kann - ihre Konstrukte werden zunehmend komplexer je nach Ressourcen und alles, was ihr in der Welt findet, kann helfen.

Die Dörfer sollen also gleichzeitig nützlich sein und auch die Story vorantreiben, denn dort findet ihr neben Händlern für Waffen, Tränke und Aloys schicke Outfits auch jede Menge Plotansätze. Selbst die Händler haben nämlich ihren ganz eigenen Kopf, je nachdem aus welchem Stamm sie sind.

Wenn ihr mehr von der Welt erkundet, gelangt ihr laut Blog also auch an bessere Items. Das Herumrennen im verbotenen Westen belohnt euch also, soll aber diejenigen nicht zu sehr benachteiligen, die sich lieber auf die Hauptstory konzentrieren.

Auch zum Thema Waffen gab es schon etwas zu erfahren! Wie es heißt, kann Aloy jetzt bis zu sechs Waffen gleichzeitig tragen - und ihren klassischen Speer natürlich, den kennt man ja. Auch verschiedene Outfits wird es wieder geben, die aber noch mehr können als im ersten Teil! Sie bieten nicht nur Schutz, sondern können auch bestimmte Fähigkeiten für Aloy freischalten. Optisch orientieren sich die Outfits Sets an der Geschichte und an der Lore der verschiedenen Stämme.

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Über den Autor:

Judith Carl

Judith Carl

News-Redakteurin  |  TJudl

Adventure-Freak und Fan von guten Geschichten. Begeisterte Sängerin. Mag Rollenspiel, Podcasts und Trashfilme.

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