American McGee: "Spieler sollten für User-Created Content entschädigt werden

Ein "Trend aus den 'Doom'-Tagen"

Im Interview mit Geek.com hat sich American McGee über User-Created-Content, wie in LittleBigPlanet, geäußert.

"Neuer Trend? Irgendwie erinnere ich es so, dass es ein 'Trend' aus den Doom-Tagen ist. Der einzige Unterschied ist, dass es nun jemand zu monetarisieren versucht. Das ist alles schön und gut, aber ich finde, wenn Spiele oder Publisher darauf bauen, dass Inhalte 'außerhalb der Spieleschachtel' das Interesse am Titel wecken - dann sollten sie einen Weg finden, die entsprechenden User dafür entschädigen, dass diese einen Mehrwert schaffen. Das könnte die Communities sogar noch weiter anstacheln."

American McGee begann seine Karriere als Leveldesigner bei id Software und hat an so unbedeutenden Spielchen wie Doom und Quake mitgewirkt. Unter EAs Banner entwickelte er 1998 eine vor allem optisch sehr einnehmende Variante des Alice-im-Wunderland-Themas, an dessen Nachfolger er auch derzeit arbeitet. Wieder für EA.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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