Asmussen: Ein neues GoW alle 2-3-Jahre würde die Serie irrelevant machen

Es ist wichtig, nicht auszubrennen.

Der Game Director von God of War III, Stig Asmussen, hat sich auf einem Event zum Spiel mit 1Up unterhalten. Fans des Titels, die schon Übles befürchteten, weil die Reihe mit dem Ende der Trilogie jetzt doch nicht beendet sein soll, dürfen aufatmen.

Zumindest wenn es nach Stug Asmussen geht, wird man die Serie nicht auf Teufel komm raus melken und ist darauf bedacht, die Erfahrung als Ganzes frisch zu halten. Seiner Meinung nach würde ein neues GoW im Zwei- bis Dreijahresturnus dafür sorgen, dass die Serie irrelevant würde.

„Ich finde, es kommt eine Zeit in der man einen hohen Level an Qualität halten muss... Man darf nicht ausgebrennen und das Quellmaterial darf nicht immer dasselbe sein“, so Asmussen.

„Ich will, dass God of War eines dieser Spiele wird, bei denen sich die weiteren God of Wars, wenn sie denn kommen, über die Zeit verteilen - es ist nicht so, dass unser Studio ein neues God of War alle zwei oder drei Jahre oder so machen würde. Dann würde die Reihe irrelevant werden.“

“Ich mag den Ansatz, 'Wir machen einfach mal zehn Jahre lang kein Metroid. Warum müssen wir weiter Metroid machen?' Und dann, wenn man es schließlich zurückbringt, ist es wieder frisch und man erinnert sich daran, warum man das Spiel so liebte“, erklärt er weiter.

„Ich glaube, an diesem Punkt wäre es gut, diesen Ansatz mit God of War zu verfolgen... Als Trilogie ist es großartig. Lasst es uns jetzt aber ein wenig schlafen legen.“

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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