BioShocks Survivor-Modus vorgestellt

Härter als hart

Neu in der Playstation-3-Version von BioShock, die im November dieses Jahres in den Handel kommt, ist unter anderem der Survivor-Modus.

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein neuer Schwierigkeitsgrad, der den Besuch in der Unterwasserutopie Rapture deutlich schwieriger gestalten wird. "Als wir die originalen drei Schwierigkeitsgrade von BioShock designten, versuchten wir, ein so großes Spektrum des Shooter-Publikums wie möglich zu bedienen. Jedoch wissen wir, dass es da draußen Spieler gibt - uns schließen wir damit ein! -, die eine größere Herausforderung suchen, als ihnen der schwere Schwierigkeitsgrad bieten kann", verrät das FAQ auf der offiziellen BioShock-Website.

Wer den Survivor-Modus wählt, bekommt es deswegen von Anfang an mit harten Gegnern zu tun, die mehr Schaden austeilen und mehr Schaden einstecken können, als man es aus den anderen Schwierigkeitsgraden gewöhnt ist. Jeder Kampf wird ein entscheidender sein, verspricht die Website, es geht immer um Leben oder Tod. Und der Bildschirmtod tut im Survivor-Modus richtig weh - zwar wird man im zuletzt besuchten Vita Chamber wiederbelebt, verliert aber einen Teil seines EVE-Vorrats und ist fortan schlechter ausgestattet als zuvor. Wem das noch zu leicht scheint, dem bietet das Spiel zudem die Möglichkeit, komplett auf die Vita Chambers zu verzichten.

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