Brink-Entwickler: "Die PS3 ist fremdartig"

Technologie bereitet Kopfzerbrechen

Splash Damages Paul Wedgwood ist der nächste in einer langen Reihe von Entwicklern, die finden, dass die PS3 eine schwer zu begreifende Plattform ist.

Auf die Frage, was ihm an Brink noch das meiste Kopfzerbrechen bereitet, entgegnete er im Eurogamer-Interview:

„Ich würde sagen, die größte Herausforderung ist unser Übergang vom PC- zu einem Multiplattform-Entwickler. Ich als Game Director finde einige Dinge einfach nur fremdartig, wie PlayStation-3-Technologie und Job-Systeme, das sind Dinge, die ich nur schwer kapiere“, so Wegdwood weiter.

„Zum Glück ist es nicht mein Job, Job-Systeme zu verstehen: Wir heuern einfach wirklich talentierte Leute an, die diese Probleme lösen.“

Einer davon war unter anderem an einem anderen prominenten PS3-Exklusivtitel beteiligt und sollte der Aufgabe demzufolge gewachsen sein:

„Wir haben Dean Calver, der Lead Programmierer bei Heavenly Sword war, als Lead Programmierer bei Brink.”

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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