Call of Duty Cold War: Bestes MP5 Loadout mit und ohne Revolverheld

Wie man einen Klassiker verbessert...

Die MP5 ist der Klassiker unter den SMGs und vermutlich die beliebteste Maschinenpistole in Call of Duty Black Ops Cold War. Die immense Feuerrate und ihre gute Kontrollierbarkeit dank des relativ geringen Rückstoßes machen sie zur ersten Wahl vieler Spieler, wenn es darum geht auf kürzere Distanzen zu punkten.

Grund genug für uns, euch unsere erste Wahl des besten Loadouts für diesen Kills fressenden Dauerbrenner vorzustellen - und ein bisschen darüber zu sprechen, was es mit der Waffe macht.

So wird die MP5 in Call of Duty: Cold War noch besser - diese Aufsätze braucht ihr

Hier also unsere Wahl der optimalen Aufsätze, um das Optimum aus der MP5 herauszuholen. Natürlich bringt jede Anpassung auch einen kleinen Malus mit sich, das lässt sich nicht vermeiden und wäre auch anders herum nicht im Sinne der Spielbalance. Aber wir haben das Gefühl, dieses Loadout arbeitet die individuellen Stärken der MP5 am besten heraus.

  • Visier: Sillix Holoscout
  • Mündung: Nichts
  • Lauf: 9,5", schwer verstärkt
  • Körper: SWAT-5mw-Laser-Markierer
  • Unterlauf: nichts
  • Magazin: nichts
  • Handgriff: Luft-Elastik-Umwicklung
  • Schaft: Kein Schaft

Mit diesem Build wird die effektive Reichweite um 18 Prozent erhöht, die Projektilbeschleunigung sogar um 80 Prozent. Aus dem Sprint ins Schießen kommt man 15 Prozent schneller, während man die Waffe 22 Prozent schneller in den Zielmodus hochzieht. Die Waffenbewegungskontrolle wird sogar um fast 30 Prozent besser. Die Zuckungsresistenz schrumpft von 10N auf nur 1N und aus der Hüfte schießt man 21 Prozent genauer.

Gegenüber der Basisversion verliert man 4 Prozent an Sprint Geschwindigkeit, 10 Prozent Bewegungstempo beim Feuern. Im ADS bewegt man sich 20 Prozent langsamer. Das Sillix Holoscout ist unterdessen in Sachen Durchblick die beste Wahl für diese Waffe. Solltet ihr aber mit dem normalen Visier klarkommen und eure Wildcard nicht auf Revolverheld umstellen wollen, könnt ihr auch die Magazingröße mit diversen Optionen auf entweder 40 oder 50 Schuss erweitern.

Auf diese Weise dominiert die MP5 noch mehr dort, wo sie ohnehin schon eine fabelhafte Waffe ist: In Feuergefechten zwischen 5 und 15 Metern. Viel besser wird sie nicht mehr als das - es sei denn, ihr leistet euch die Revolverheld-Wildcard. Und das sieht dann so aus...

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So holt ihr mit Revolverheld das Optimum aus der MP5

Wenn ihr auf andere praktische Wildcards wie Draufgänger oder Gesetzesbrecher freiwillig verzichten wollt, bekommt ihr mit Revolverheld stattdessen die Möglichkeit, acht statt der normalerweise fünf Aufsätze auf eurer Primärwaffe anzubringen. Klar, dass das ein überaus attraktiver Gedanke ist. Hier unsere Tipps, wie man die drei zusätzlichen Slots bestücken sollte:

  • Mündung: Feuerdämpfer
  • Unterlauf: Vordergriff
  • Magazin: 40-Schuss-Trommel

Aus offensichtlichen Gründen fiel unsere Wahl auf den Feuerdämpfer: Die Möglichkeit, beim Schießen nicht auf der Karte sichtbar zu sein, ist ein großer Vorteil, auch wenn das bedeutet, dass wir wieder effektive Reichweite einbüßen und wieder in etwa die Distanz abdecken, wie mit der "nackten" MP5. Eine gute Alternative, die zwar für Feinde hörbar ist, aber euch ebenfalls gut verdeckt hält, ist der Mündungsfeuerdämpfer 9. Der kostet euch dann auch keine der wertvollen Meter Distanz, auf die diese Waffe ihren optimalen Schaden anrichtet. Die 40-Schuss-Trommel kostet euch nur eine geringe Strafe auf die Nachladedauer, während der Vordergriff das seitliche Abdriften der Waffe beim Schießen verhindert und so dabei hilft, Kopfschüsse zu platzieren.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel. test

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