Cyberpunk 2077 - Big in Japan (Nebenmission)

Nichts ist einfach, nicht mal ein einfacher Lieferjob. Lest, wie ihr diese Mission unbeschadet übersteht.

Im Afterlife, das ihr mehrfach während der Hauptmission besucht, lungert ein Mann namens Dennis Cranmer herum. Im Rahmen der Mission "Ghost Town" beispielsweise steht er genau gegenüber dem Séparée, in dem euch Rogue empfängt. Es geht um einen unkomplizierten Lieferjob, sagt er. Ein Paket finden und von A nach B bringen. Das klingt machbar. Und ein bisschen verdächtig, um ehrlich zu sein.

012

Die Markierung dieser Mission führt in den Osten von Kabuki, zu den am Rand gelegenen Slums. Ihr sucht eine alte, heruntergekommene Favela und dort einen Behälter, auf dem "No Future" steht.

Am östlichen Rand des auf der Karte markierten Suchbereichs werdet ihr in einer Hütte fündig. Aus dem Kasten fällt ein Mann, der offensichtlich eine ganze Zeit darin eingesperrt war. Und den ihr jetzt befördern sollt, sagt Dennis, bevor er das Gespräch abbricht.

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Nehmt den Kerl auf den Arm und tragt ihn im Schritttempo - mehr geht sowieso nicht - in Richtung des markierten Autos. Das Problem sind die ganzen Tyger-Claws-Auftragskiller, die es hierher verschlagen hat. Sehen sie euch mit dem Körper im Schlepptau, setzt es was. Also solltet ihr den Kerlen am besten clever ausweichen.

Nutzt den Ping bei einem von ihnen und ihr seht kurzzeitig die Positionen seiner Kollegen innerhalb der Siedlung. Das macht es sehr viel einfacher, unbemerkt an ihnen vorbeizukommen. Ihr könnt den Mann auch ablegen, falls ihr einen der Gauner unbemerkt um die Ecke bringen müsst. Oder wenn ihr einfach die ganze Favela zusammenschießt, bis keiner mehr übrig ist.

014

So oder so erreicht ihr das Auto von Dennis mit dem Kerl im Schlepptau und stopft ihn in den Kofferraum. Die vorgegebenen Koordinaten führen zum Lieferziel am Rand zwischen Little China und Northside. Dennis ist bereits vor Ort. Als Dank für den Menschentransport gibt es 990 Credits und das Katana "Skalpell", das an die blaue Tonne gelehnt ist.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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