EA stampft Spieleproduktionen ein

Aufgrund schlechterer Einnahmen

Electronic Arts sieht sich laut Shacknews dazu gezwungen, sein Produkt-Portfolio (sprich: Spiele-Entwicklungen) im kommenden Finanzjahr zu verkleinern und Mitarbeiter zu entlassen.

Der Publisher gibt an, dass man aufgrund von schlechten Verkaufszahlen in den USA und Europa im aktuellen Finanzjahr weniger einnehmen wird, als man annahm.

Wie groß die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität aussieht, wird der Publisher nicht vor dem Ende des dritten Finanzquartals im Februar bekanntgeben.

EAs CEO John Riccitiello ist von den Verkaufszahlen in der amerikanischen Feiertagssaison enttäuscht - man habe dieses Jahr "signifikante Verbesserungen in der allgemeinen Qualität" seiner Spiele vorgenommen.

Von den geplanten Entwicklungsabbrüchen nimmt Riccitiello zwei Spiele schon vorab aus. Die Sequel zu Dead Space und Mirror's Edge werden von den Änderungen nicht betroffen sein.

"Dead Space sieht wie ein Langzeit-Gewinner für uns aus. Mirror's Edge ist ein Titel, der sehr gut bewertet wurde. [...] Wir sehen uns noch einige Sachen bezüglich des Designs an, um sicherzugehen, dass eine gute Marke auch ein gutes Geschäft bedeutet", so zitiert Shacknews Riccitiello. Laut Riccitiello steigen die Verkaufszahlen von neuen Spielemarken in den Sequels noch an.

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Robert Zetzsche

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