EAs DeLong sieht Spielepreise fallen

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Jason DeLong von EA Kanada hat im Gespräch mit Game Informer ein Bild von einer preisgünstigeren Spielezukunft gezeichnet.

Seiner Meinung nach werden die Spiele „nicht im nächsten Jahr, aber in der nahen Zukunft“ preislich anders strukturiert sein. In dieser Zukunft wird es kleinere einleitende Spielerfahrungen zu niedrigeren Preisen geben, die später durch „episodisches Material oder zukünftiges Feature-Material“ erweitert würden.

„Spiele werden teurer und die Zeiten sind hart. Und es wird immer schwieriger, jedes Spiel zu kaufen, das man haben will. Wie können wir also die Leute dazu bewegen, weiter zu spielen und ihnen mehr anbieten, ohne dass sie dafür ihr Sparschwein knacken müssten? Es ist ein interessantes, kreatives Problem, das wir da lösen müssen“, fügt er hinzu.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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