Far Cry 6: Komplettlösung mit Tipps und Tricks

Der Guide zum Befreien der Insel.

Die meisten Ubiwelten platzen vor Inhalten regelrecht aus allen Nähten, und Far Cry 6 macht da garantiert keine Ausnahme.

Dieses Spiel ist - ebenso wie seine Insel Yara - wirklich riesengroß und liefert dermaßen viele Beschäftigungen, dass man so schnell nicht hinterherkommt. Einsätze (so heißen die Hauptmissionen), Yaranische Geschichten, Schatzsuchen, militärische Ziele und, und, und.

Viel zu entdecken, zu sammeln, zu craften und vor allem zu zerstören. Bei all dem steht unsere Komplettlösung zu Far Cry 6 zur Verfügung, die täglich um neue Missionen und Inhalte aktualisiert wird. Schaut regelmäßig vorbei.

Far Cry 6: Komplettlösung - Inhalt

Allgemeine Themen und Guides

Alle Einsätze der Hauptmission

Einsätze, so heißen die Hauptmissionen in Far Cry 6. Sie erzählen die Geschichte von Dani, der Revolution auf Yara und der Gruppierungen, die Castillo stürzen wollen.

Yaranische Geschichten

Diese Nebenmissionen erhaltet ihr unter anderem von den wichtigen Charakteren, ohne dass sie unbedingt einen direkten Bezug zur Handlung haben müssen.

Schatzsuchen in Yara

Die Schatzsuchen sind kleinere, fast detektivische Missionen, in denen es nur einen groben Suchradius statt einer punktgenauen Zielmarkierung gibt. Lest hier, wie ihr sie löst.

Tipps und Tricks

  • Far Cry, das Spiel der Türme, Kisten, Festungen, Notizen, Schreine, USB-Sticks, Poster und Jagdgebiete. Teil sechs ist inhaltlich noch aufgepumpter als sein ohnehin schon großer Vorgänger, und die Landmasse übertrifft alle Teile der Reihe bei weitem. Entsprechend viel kann hier pro Quadratkilometer passieren. Der kleinste gemeinsame Nenner, um mit all diesen Interaktionspunkten schrittzuhalten (falls man das überhaupt möchte), ist die Minimap.
  • Achtet auf die schwarz unterlegten Ausrufezeichen auf der Minimap. Diese tauchen nicht auf der großen Weltkarte auf und weisen auf interessante Orte hin, etwa hinterlassene Notizen, Poster oder Personen am Wegesrand. Interagiert mit ihnen und schaltet so neue Missionen oder Kartenmarkierungen für Höhlen, Verstecke, FND-Lager oder andere lohnende Dinge frei.
  • Steckt die Waffe weg, wenn ihr keinen Ärger wollt. Nicht jeder von Anton Castillos Soldaten greift euch sofort bei Sichtkontakt an. Oft warnen sie Dani erst, die Waffe wegzustecken (Waffenrad rechts), dem ihr nachkommen könnt. So erspart man sich unnötigen Ärger, wenn man gerade keinen braucht oder keine Lust hat auf Kämpfe. In einer Basis gilt das natürlich nicht (bzw. in einem gesicherten Bereich, wenn unten links "Unbefugtes Betreten" steht). Bei militärischen Zielen werdet ihr in der Regel sofort beschossen.
  • Nutzt den systemischen Ansatz aus. Für Dani gelten weitestgehend dieselben Regeln wie für Gegner. Ist die Erstürmung eines Außenpostens zu schwer, dann lockt ein paar Wildtiere vor (oder besser: in) die Mauern und lasst sie wüten. Oder schnappt euch an einem anderen Kontrollpunkt einen Panzer und fahrt die richtig dicken Geschütze auf.
  • Besser erst mal schleichen, als sofort loszuballern. Guckt beim Erfüllen eines Ziels, wie weit ihr auf leisen Sohlen kommt. Versucht wenigstens, die ersten paar Gegner ohne Alarm von hinten zu meucheln, vielleicht die Kameras auszuschalten, Vorarbeit zu leisten, Schalldämpfer zu nutzen. In einer Schießerei eskalieren kann immer noch alles, aber ihr habt dann wenigstens nicht mehr so viel Gegenwehr und Arbeit vor euch.
  • Immer auf den Kopf schießen. Wenn möglich, geht ruhig zu Werke und versucht, Kopfschüsse zu landen, am besten mit schallgedämpften Waffen. Das hat zwei Vorteile. 1) Kopfschüsse sind in den meisten Fällen sofort tödlich. 2) Schalldämpfer verhindern, dass Wachen in der Nähe etwas von dem Kill mitbekommen (außer sie sehen die Leiche).
  • Gegner schlagen Alarm, wenn:
    • sie die Leichen ausgeschalteter Wachen irgendwo sehen.
    • eine Leiche im Radius einer Kamera entdeckt wird.
    • Dani sich direkt blicken lässt.
  • Sichtlinien der Feine blockieren, egal womit. Für Schleicher reicht es mitunter schon, wenn ein schmales Holzbrett zwischen ihnen und dem Gegner ist. Hauptsache, sein Kopf ist hinter einem Hindernis und eurer auf der anderen Seite.
  • Ihr könnt an Kanten hängend spähen. Eine nette Funktion, um sicherzugehen, dass die Luft rein ist: Hängt ihr an einer Kante, an der sich Dani hochziehen möchte, könnt ihr vorher mit der Schultertaste einen Blick riskieren, was oberhalb dieser Kante los ist. Wer eine Basis etwa von unten infiltriert (und durchs Wasser kommt oder so), verschafft sich auf diese Art zusätzliche Sicherheit.
  • Nutzt die Werkbänke zum Ausrüsten. Überall in der Spielwelt findet ihr Werkbänke, oft auch vor Festungen und militärischen Einrichtungen. Deckt euch hier mit der Bewaffnung ein, die für das vor euch liegende Ziel angemessen ist. Und keine Scheu vor dem Wechsel: Wenn eine Erstürmnug zu schwer ist, kann es schon helfen, einfach die Bewaffnung oder den Munitionstyp zu ändern.
  • Nutzt das Handy zum Ausspähen. Mit der Pfeil-rauf-Taste nutzt ihr Danis Smartphone zum Auskundschaften des vor euch liegenden Geländes. In einer Basis lassen sich so etwa Sicherheitskameras, Geschütze, normale Wachen, Scharfschützen, Offiziere und andere Besonderheiten hervorheben. All das wird mit einer Markierung versehen, was das Navigieren durch die feindlichen Linien merklich erleichtern kann.
  • Schwachpunkte der Gegner ausnutzen. Beim Scannen mit dem Handy fördert Dani auch Schwachpunkte der Feinde zutage und sieht etwa, gegen welche Art von Munition die Kerle anfällig sind. Stattet euch an einer Werkbank damit aus, bevor ihr den ersten Schuss abgebt.
  • Klickt alles an, was aufleuchtet. Zumindest wenn ihr die Option "Blinkende interaktive Objekte" bei den HUD-Elementen aktiviert habt (was standardmäßig der Fall ist). Dann nämlich leuchten Sporttaschen, Kisten, Fässer und andere Objekte auf, bei denen es etwas zu holen gibt. Niemanden stört es, wenn ihr in einer Stadt Behälter plündert und mitnehmt, was ihr in die Finger bekommt.
  • Eure Amigos sind unsterblich, und das ist gut so. Klar gehen sie mal auf die Bretter, wenn sie zu viel Schaden erlitten haben, aber sie erholen sich wieder. Selbst wenn ihr ihnen nicht händisch wieder hochhelft (was natürlich ausgesprochen unhöflich wäre). Aber wer ohnehin den actionreichen Ansatz wählt, sollte auf die Hilfe der Begleiter nicht verzichten.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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