Fluch der Karibik-Regisseur verlässt Piraten-Bande für BioShock

Verbinski lieber Big Daddy als Big Money 

Der Fluch der Karibik muss beim vierten Teil wohl oder übel auf seinen Regisseur verzichten. 2,6 Milliarden Dollar Umsatz reichen dem Amerikaner scheinbar. Nun verlässt er die erfolgreiche Piraten-Franchise und wendet sich dem BioShock-Film zu, der 2010 in Produktion gehen soll. Nähere Details zu dieser Produktion sind leider noch nicht bekannt.

Abschließend bedankt er sich aber noch einmal artig bei seinem Team und Produzent Jerry Bruckheimer: "Ich bin so dankbar, dass ich an diesem einmaligen Projekt teilhaben durfte und hoffe, dass wir in Zukunft wieder zusammen arbeiten." Interessant ist dabei die Tatsache, dass Jerry Bruckheimer selbst auch an Videospiel-Umsetzungen arbeitet. Zum Beispiel sitzt er gerade an Prince of Persia, dessen Hauptrolle angeblich von Jake Gyllenhaal übernommen wird.

Nach BioShock möchte Gore Verbinski noch an weiteren Projekte mit Videospiel-Thematik arbeiten. In einem Interview nannte er ein Drama, das auf einem Wall Street Journal Artikel über MMOs basiert. Es soll dabei um Süchtige gehen, die ihr reales Leben dem virtuellen Kampf um Ruhm, Ehre und Bekanntheit opfern. Kaum nachvollziehbar, oder?

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