Guitar Hero muss nicht rocken

RedOctane für alles offen

Und schon wieder gibt es neue Informationen zu der Zukunft von Guitar Hero: Wie Publisher RedOctane im Gespräch mit unseren Kollegen von Eurogamer.net verraten hat, kann man sich Ableger der Reihe vorstellen, die über das bekannte Rock-Genre hinausgehen.

Pop-Musik sei zum Beispiel auch eine Option, über die man nachdenke, ließ das Unternehmen wissen. Letzendlich liege die Entscheidung aber gewissermaßen bei den Fans: Sie würden darüber entscheiden, welche Richtung Guitar Hero einschlägt.

Des Weiteren bestätigte RedOctane, dass Neversoft tatsächlich die vollständige Entwicklung von Guitar Hero übernehmen wird. Derzeit arbeitet man zwar noch gemeinsam mit Harmonix, den Entwicklern der ersten beiden Teile, an der Fertigstellung bestimmter Projekte - doch alles Weitere ist Neversofts Aufgabe.

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Fabian Walden

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