Horizon 2: Forbidden West - Gameplay: Ruinen, Dschungel und Maschinenreiter

Ein erster Blick in den Dschungel.

Nach der Wüste und der eisigen Wildnis geht es nun mit Aloy in tropische Gefilde. Das erste Gameplay der Sony State of Play zeigt bei diesem Wechsel an ein malerisch gelegenes Dorf in einer Lagune, dass es überall die gleichen Maschinen-Problemchen gibt, mit denen sich die alte und neue Protagonistin herumschlagen muss. Nun, fast. Diese Saurier werden von Räubern geritten. Und die beherrschen nicht nur die kleinen Saurier, selbst Titanen wie ein Robo-Mammut haben sie sich zu eigen gemacht, eine Fertigkeit, die eigentlich nicht jeder in dieser Welt haben sollte.

Sehr vetraut erschent dabei der Wechsel aus Stealth in roten Büschen, mit dem ihr euch an einzelne Feinde heranmacht, bevor ihr mit dem Bogen, Elektrospeer und vielen Ausweichrollen in den nähren Kampfmodus geht. Die Bewegungen wirken sehr fließend und ausgefeilt und Horizon 2: Forbidden West ist eines dieser Spiele, wo man schon beim Zuschauen merkt, wie gut sich das steuern lässt.

Neu ist das Wasser oder vielmehr, was darunter wartet. Aloy taucht in atemberaubende HDR-Gewässer ab, kann sich hier zwischen bunten Farnen verstecken und Strömungen nutzen. Lange Luft anhalten scheint dabei kein Problem zu sein, aber so lange musste sie dann auch nicht tauchen, um einem Schwarm der Raptor-Mecha-Saurier auszuweichen. Überhaupt legt man viel Wert auf mehr Beweglichkeit und erweiterte Kletterfertigkeit. Neue Waffen kommen im Lauf des Spiels dazu, Crafting wird es natürlich geben, es ist spielerisch alles, was man von einem Titel dieser Art erwarten kann und Horizon 2: Forbidden West wird ziemlich sicher liefern.

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Kann ein Spiel mit einem Bogen UND einem Cyber-Mammut überhaupt schlecht sein?

Schließlich geht es in den Kampf gegen das Cyber-Mammut über, das praktisch eine wandernde Festung mit Geschütztürmen ist und selbst die größten Monster des Vorgängers noch mal übertrifft, ganz wie es sich gehört. Aber, nach und nach arbeitet man sich durch die Schwachstellen, wobei Aloys neue Beweglichkeit hilft. Noch zügiger schwingt ihr auch mit Seilen herum und gleitet mit einem Energieschild herum, um alten Freunden zu helfen, die euch wohl in den Westen folgten. Auf einem Weg, der wohl wieder einmal zu größerem führt als nur einem Monster.

Ach übrigens, ein Release-Datum gibt es noch immer nicht. Dieses Jahr soll es kommen. Vorbestellen auf Amazon.de könnt ihr Horizon 2: Forbidden West ja schon mal auf Verdacht...

Lest auch ein paar mehr Gedanken zu der möglichen Story von Horizon 2: Forbidden West

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Über den Autor:

Martin Woger

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Chefredakteur  |  martinwoger

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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