id Softwares Tim Willits über Rages Wirtschaftssytem und "Waffenrezepte"

Eigene Waffen und Items bauen

Dass ids Endzeitspiel Rage, das im nächsten Jahr über EA erscheint, eine eigene Spiel-Währung bieten wird, ist bereits bekannt. In einem Interview mit NowGamer (via vg247) ist ids Tim Willits nun etwas ins Detail gegangen.

„Rage ... hat eine eigene Wirtschaft, die es einem erlaubt, zu wählen, wie man das Geld investiert, das man sich durch Kämpfe und Rennen verdient hat“, so Willits. „Wer den Wingstick mag (eine Shuriken-/Bumerang-Waffe), besorgt sich einfach mehr von denen, andere Spieler kaufen Teile, um mehr Drohnen bauen zu können oder um die Körperpanzerung upzugraden und zu reparieren.“

In Sachen Waffen verspricht Willits außerdem „klassische id-Waffen der Vergangenheit“ - was immer er damit meint.

Als eines der interessantesten Features preist Willits das Engineering-System an, bei dem man mit „Rezepten“ und Bauteilen eigene Waffen und Gegenstände bauen kann:

„Wir können noch nicht alle Engineering-Items ausplaudern, aber dies ist eines der Dinge, die wir am spannendsten finden. Durch deine Verhältnisse zu anderen Charakteren im Spiel, verdient man sich über die Zeit Rezepte. Dann kauft, lootet oder verdient man sich die verschiedenen Zutaten jedes Rezeptes hinzu. Wir bringen dann den Spielern bei, wie man diese Items in angemessenen Bereichen anwendet“, so Willits.

„Engineering-Items sind eine Mechanik, die dem Spieler die Wahl geben und ihnen variable Erfahrungen bescheren soll.“

Klingt immer besser... irgendwie nach Fallout.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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